Moneros Justin Ehrenhofer: Privatsphäre ist Grundrecht

Blokt ist ein bekanntes Kryptowährungsportal, auf dem immer wieder Interviews mit spannenden Persönlichkeiten auftauchen. Diesmal war es Justin Ehrenhofer, der sich den Fragen der Verantwortlichen stellte. Der Organisator der Community-Arbeitsgruppe sprach über die aktuellen Entwicklungen rund um Monero und stellte vor allem die Privatsphäre jedes einzelnen Nutzers in den Vordergrund.

Privatsphäre ist ein grundlegendes Menschenrecht

Monero entwickelte sich in den vergangenen Jahren im Vergleich zu tausenden anderen Kryptowährungen hervorragend. Der Monero Kurs zeigte sich zuletzt erholt vom August-Tief und erreicht derzeit über 106$ für eine Einheit XMR. Am 18. Oktober bringt das Unternehmen nun ein Upgrade auf den Markt, über das der Organisator der Community-Arbeitsgruppe, Justin Ehrenhofer, im Interview mit Blokt sprach. Beim Kryptonews-Portal ging er vor allem auf die Kernpunkte Moneros ein, die nach wie vor als Richtlinien bei der Fortentwicklung dienen. Die dezentralisierte Kryptowährung setzt insbesondere auf drei Eigenschaften: Einerseits ist die Sicherheit von großer Bedeutung; daneben steht die Übertragbarkeit; schließlich folgt noch die Privatsphäre.

Insbesondere die letzte Charakteristik hat es Ehrenhofer und der durch ihn vertretenden Community angetan. Im Interview ging er auf die näheren Gründe ein, warum die Privatsphäre so wichtig für die Entwickler und das Projekt als ganzes sei. „Privatsphäre ist ein menschliches Grundrecht“, so Ehrenhofer. „Moneros Privatsphäre-Funktionen gestatten es Leuten, digitale Transaktionen durchzuführen, ohne sich Sorgen darüber machen zu müssen, wessen Monero mehr oder weniger wert ist, oder wessen Monero in einem untersuchten oder geschlossenen Account enden wird.“ Niemand solle gezwungen werden, die Herkunft seines Guthabens, etwa beim Kauf über einen regulierten Broker wie eToro, offenlegen zu müssen oder unter Tracking Dritter zu leiden.

Keine Gefahr bei Transaktionen und regelmäßiges Upgrade

Die Kryptowährung Monero ist seit jeher der Vorreiter auf dem Markt, wenn es um die Privatsphäre seiner Nutzer geht. Verglichen mit der Krypto-Konkurrenz tut das Unternehmen sehr viel, um diese Vormachtstellung zu halten und ist sich dabei seiner Verantwortung bewusst. „Monero bietet eine erhebliche Menge an Privatsphäre für alle Transaktionen und fährt einen beachteten Ansatz zur Entscheidungsfindung. Es handelt sich um faire und dezentralisierte Coins wie Bitcoin“, so Justin Ehrenhofer. Es sei – zum Glück für die Nutzer – unmöglich, dass wichtige Transaktionsdaten inklusive der transferierten Beträge durchsickern.

Typisch für die Kryptowährung XMR sind ebenfalls die Upgrades, die zweimal im Jahr auf das System angewendet werden. So wird eines dieser Upgrades aktuell fällig, das grundlegende Verbesserungen in allen wichtigen Punkten anbietet. Einerseits handelt es sich um Monero Optimierungen in den Bereichen Effizienz, Skalierbarkeit und Dezentralisierung, doch auch in Punkto Privatsphäre und Sicherheit bleibt das Unternehmen am Ball und integriert entsprechende Eigenschaften. Neben spannenden Partnerschaften hob Ehrenhofer im Interview vor allem die Integration von Kovri zum Ende des Jahres hervor. Es handelt sich um ein Tool, das es dem Nutzer ermöglicht, seine IP-Adress-Metadaten zu verstecken. Die Zukunft scheint auf jeden Fall noch einiges für Monero und seine Investoren bereitzuhalten – immer mit einem genauen Blick auf die Privatsphäre.

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