Neues Portfolio: Bitcoin an der Wall Street?

Das Interesse von Wall Street Firmen am weiterhin boomenden Markt der Kryptowährungen steigt. Wie amerikanische Nachrichtensender berichten, möchten mehrere gewichtige Firmen aus US-Finanzkreisen in naher Zukunft auf Bitcoin und Co. setzen. Doch wann wird Bitcoin regulär im Angebot von Banken zu finden sein und was bedeutet das für die Anleger und den Krypto-Markt?

Bitcoin im Portfolio

Die Revolution der digitalen Währungen ist auch an der Wall Street nicht vorbei gegangen. Trotz Korrekturen beim Kurs von Ethereum, Bitcoin und anderen Kryptowährungen Anfang des Jahres, sieht die Finanzbranche das Thema digitale Währungen äußerst positiv. Jetzt machten mehrere mächtige Banken – darunter Goldman Sachs und JPMorgan – deutlich, dass sie Interesse daran haben, Anlegern Kryptowährungen in ihrem Portfolio anzubieten. Aber was bedeutet das für die Kunden? Zum einen können Investoren sich auf steigende Kurse einstellen, denn der Boom der Coins zum Ende des Jahres 2017 wurde maßgeblich durch gestiegene öffentliche Aufmerksamkeit verursacht. Und genau dieses gestiegene Interesse werden Bitcoin und andere Coins ebenfalls erfahren, wenn große Banken Kryptowährungen ins Angebot nehmen.

Dies hat einen einfachen Grund: Zwar gibt es eine Reihe an sehr seriösen Brokern im Internet. In erster Linie stehen hier der Krypto-Broker eToro, sowie einige weitere vertrauenswürdige und etablierte Anbieter. Viele Anleger trauen sich aktuell noch nicht, mit Hilfe des Internets in Coins zu investieren. Doch die Analysten sind positiv gestimmt. Der bekannte Marktforscher Ronnie Moas zum Beispiel gab vor einigen Monaten die Prognose ab, dass Bitcoin bald die Firma Apple bei der Marktkapitalisierung überholen wird – bereits jetzt liegt sie bei rund 100 Millionen Dollar. Daher ist auch der Vorstoß der Wall Street nicht verwunderlich.

Zugrunde liegende Zahlen positiv

Die zugrunde liegenden Zahlen bestätigen dies: Bereits über 20 Prozent aller Deutschen können sich vorstellen, in Zukunft mit Bitcoin und anderen Coins zu bezahlen. Zudem steigt die Anzahl an Kryptowährungen, die für den direkten Zahlungsverkehr gedacht sind, stetig an. Dies könnte auch in europäischen Ländern bald eine Revolution am Markt auslösen. Besonders interessant sind digitale Währungen für krisengeschüttelte Länder wie Griechenland – auch das ist einer der Gründe, weshalb die Wall Street an dem Markt interessiert ist. David Solomon, CEO von Goldman Sachs, bestätigte in einem Interview, dass man den Kunden den Übergang zu digitalen Währungen erleichtern wolle: Zum ersten Mal habe man Anlegern geholfen, in Bitcoin Futures zu investieren.

Zwar gehe man laut Solomon „vorsichtig vor“, doch es ist klar, wo die Reise hingeht: Bereits in zwei Jahren könnten Kryptowährungen zum gängigen Portfolio der Banken gehören. Um mit Social Trading Brokern mithalten zu können, verzichten die Banken vorerst auf hohe Gewinnmargen, um das Geschäft zu beleben und eine größere Zahl an Anlegern zu locken. Mehr zum Thema erfahren Sie in unserer großen Social Trading Anleitung. Wird die Wall Street der starken Konkurrenz die Stirn bieten können? Das wird sich zeigen müssen. Klar ist allerdings schon jetzt, dass der Siegeszug der digitalen Währungen ungebrochen weitergeht.

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