Quo Vadis, Bitcoin? Aktuelle Lage, Prognose und Zukunftsaussichten


Seit dem Jahreswechsel 2017/2018 erlebte der Bitcoin als wichtigste Digitalwährung turbulente Zeiten. Dabei hatten sich im besagten Jahr viele Anleger erst für den endgültigen Einstieg in den vielversprechenden Wachstumsmarkt entschieden. Innerhalb von nur vier Wochen zwischen Mitte November und Mitte Dezember kam es beim Bitcoin Kurs zu einem Boom, wie es ihn bisher noch nie gab. Von vormals rund 5.000 Euro absolvierte der Coin einen eindrucksvollen Sprint zu neuen Höchstwerten. Dies gipfelte am 17.12.2017 in einem neuen Allzeithoch von fast 17.000 Euro pro Bitcoin. Schon in den Wochen vor dem massiven Aufwärtstrend hatte sich diese Richtung angekündigt. Dass die Kursrallye irgendwann zumindest vorübergehend enden müsste, lag aus analytischer Sicht nahe.

Aktuelle Bitcoin Kursentwicklung – sechs Monate mit Höhen und Tiefen

Viele Investoren entschieden sich aber eben wegen dieses steten Höhenflugs dafür, Bitcoin kaufen zu wollen. Das Dilemma: In den folgenden zwei Monaten mussten Leser von Bitcoin News mit ansehen, wie ihre Rücklagen dramatisch an Wert verloren. Die erste Talsohle wurde etwa Mitte Januar erreicht, als die erste deutlichere Bitcoin Entwicklung 2018 nach einigen Korrekturen auf den besagten Ausgangspunkt von knapp über 5.000 Euro zusteuerte. In den folgenden Monaten konnte sich der Bitcoin Kurs zwischenzeitlich merklich erholen und erreichte im Rahmen dieser Erholungsphase wieder Kurse zwischen 7.000 und 8.000 Euro. Von einer Bitcoin Blase sprachen in dieser Phase zunehmend weniger vermeintliche Experten.

Massive Kursveränderungen Ende 2017

Faktisch zeigt diese Bitcoin Kursentwicklung mit einem Rückgang um mehr als 60 Prozent binnen sechs Monaten vor allem eines: Es gibt auch hier nicht nur Aufwärtstrends. Und eben diese Weisheit hatten viele Analysten schon seit einer längeren Zeit verlautbaren lassen. Anleger, die Kryptowährungen kaufen, müssen wie bei allen Investments den richtigen Moment für den Einstieg erkennen und rechtzeitig nutzen. Wie an anderen Märkten unterliegen der Bereich der Kryptowährungen Schwankungen. Genau genommen ist es explizit diese Volatilität, die Anleger anzieht.

Schlimmste Krise am Markt scheint überstanden

Die schlimmste Phase der Talfahrt scheint trotz einiger deutlicher Auf- und Abwärtstrends nun spätestens seit dem 15. Mai 2108 hinter uns zu liegen. Anfang Mai kletterte der Bitcoin Kurs nochmals auf seinen vorerst letzten Höchststand von beinahe 8.000 Euro. Wenn weiter oben vom Ende der „Rallye“ rund um den Kurs des Bitcoins die Rede ist, so entspricht dies an einem derart verlockenden Markt natürlich nur bedingt den Tatsachen. Denn nach dem Trend ist vor dem Trend. Und so prognostizierten zuletzt viele renommierte Experten im Rahmen der Branchenmesse „Blockchain Week New York“ den nächsten Kurssprung nach der Ruhephase. Als realistischen Tiefpunkt sehen Analysten wie Robert Sluymer vom Analyse-Unternehmen Fundstrat die Schwelle von 7.000 US-Dollar an.

Prognosen machen Hoffnung auf baldige Kursanstiege

Die Bitcoin Kursentwicklung in der Vergangenheit deutet in der Tat auf die Richtigkeit dieser Einschätzung hin. Denn für die Digitalwährung war diese Kursmarke schon mehrfach eine wichtige Unterstützung in Kurscharts. Die Prognosen für die kommenden drei bis sechs Monaten weisen je nach Grundeinstellung der Analysten einen gewissen Spielraum auf. In einigen Bitcoin News wird ein baldiges Kursniveau von bis zu 10.000 Euro als realistischer Wert genannt, optimistischere Prognosen rechnen im Verlaufe des Jahres 2018 gar mit einer Rückkehr zum bisherigen Kursmaximum. Einbrüche sind dabei aber nie auszuschließen. Doch genau diese Schwankungen können Anleger, die Kryptowährungen kaufen oder mit Brokern wie eToro auf die Kursentwicklung des Bitcoin spekulieren möchten, in Chancen umwandeln. Gleiches gilt für Konkurrenz-Coins wie Ethereum, Ripple oder EOS, die vergleichbare Gelegenheiten bieten können.

Auf sinkende Bitcoin Kurse spekulieren – Verluste ausgleichen

Um gerade von einer kurzfristigen Veränderung der Kurse profitieren zu können, braucht es den richtigen Partner. Um direkt Währungen Ethereum kaufen zu können, bieten sich wie im Falle des Bitcoins große Anbieter wie eToro an. Dort können neben dem Marktführer vielfach mehr als 100 etablierte und neue Digitalwährungen gehandelt werden. 24Option erlaubt wie eToro den Handel mit Differenzkontrakten. So kann mit wenig Kapital gezielt auf sinkende Kurse spekuliert werden, wenn der Bitcoin Kurs zeitweise Verluste aufweist. Gerade die Kombination des Direktkaufs und des CFD-Handels eignet sich zur Krisenüberbrückung. Denn so müssen Besitzer von Bitcoins nicht gleich beim ersten Anzeichen einer schwierigen Phase vorhandene Rücklagen verkaufen, um Verluste zu begrenzen oder zu vermeiden.

Akzeptanz im Handel eröffnet dem Bitcoin neue Zielgruppen

Abschließend kann gesagt werden: Natürlich zeichnet sich der Bitcoin Kurs seit Monaten durch teils erhebliche Schwankungen und Einbrüche aus. Gerade diese Veränderungen dienen kurzfristig agierenden Investoren aber als Chance zur Gewinnmitnahme. Darüber hinaus spricht die zunehmende Akzeptanz des Bitcoins als Zahlungsmittel in Online-Shops und selbst außerhalb des Internets für positive zukünftige Entwicklungen. Sollten die angekündigten Regulierungen und staatlichen Anerkennungen kommen, wird dies dem Bitcoin Kurs, aber auch dem gesamten Markt mit hoher Wahrscheinlichkeit neuen Schwung bringen.

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