Der EOS-Hackathon geht in die nächste Runde
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Der EOS-Hackathon geht in die nächste Runde

Die EOS-Blockchain hat in den letzten Monaten viele neue Anwendungsgebiete entdeckt und das Dank dem ersten EOS-Hackathon. Die spannende Veranstaltung, die in fünf verschiedenen Städten abgehalten wird, lädt innovative Entwickler und Unternehmer dazu ein, dApps für die EOS-Blockchain zu entwickeln und die Zukunft von EOS maßgeblich mitzuschreiben. Drei der fünf Hackathon Events wurden bereits abgehalten und waren ein voller Erfolg. Mehr dazu bei bitcoinMag.de!

Die Zukunft von EOS

Der Kurs von EOS ist in den letzten Tagen um einige Prozent gestiegen. Dies könnte damit zusammenhängen, dass am letzten Wochenende der dritte EOS-Hackaton in London abgehalten wurde, bei dem rund 470 Teilnehmer aus 44 verschiedenen Ländern aufeinandertrafen, um interessante Projekte zu verwirklichen. Zwei weitere EOS-Hackathons folgen noch bis Jahresende. Die Tokens von EOS zählen derzeit als eine der zehn stärksten Kryptowährungen auf dem Markt. Deshalb ist die Kryptowährung bei vielen professionellen Brokern wie eToro im Angebot, obwohl der Kurs lange Zeit starken Schwankungen ausgesetzt war. Dieser könnte durch die Entwicklung von dApps auf der Blockchain jetzt dauerhaft stabilisiert werden.

So läuft der EOS-Hackathon ab

Ziel des Ganzen ist es, in Teams aus bis zu fünf Personen nützliche dApps auf der EOS-Blockchain zu erzeugen. Die Teilnahme ist für jeden über 18 Jahren gestattet. Natürlich sind ein Großteil der Teilnehmer Entwickler, denn jedes Team benötigt mindestens einen Programmierer, um die Idee umzusetzen. Trotzdem werden auch UX/UI-Designer, Vermarkter und alle anderen Interessenten eingeladen, um an den Projekten zu arbeiten. Teams können sich bereits vor dem Event bilden, wer jedoch solo kommt, findet sich einfach vor Ort mit anderen Teilnehmern zusammen. Jeder Teilnehmer muss seinen eigenen Laptop mitbringen, WiFi wird natürlich vor Ort zur Verfügung gestellt. Auch für Verpflegung ist beim Event gesorgt. Für die Registrierung zum Hackathon verlangen die Veranstalter eine Gebühr von 10$, diese dient aber viel mehr dazu, um vermehrte Anmeldungen zu vermeiden, die später nicht zu dem Event erscheinen.

Die bisherigen Events

Die Serie an Hackathons begann am 9. Juni 2018 mit einem zweitägigen Event in Hong Kong. 90 Teams mit mehr als 350 Teilnehmern aus 17 verschiedenen Ländern traten dabei gegeneinander an und erfanden spannende Anwendungen für die EOS-Blockchain. Die Gewinner stammten aus Frankreich, USA und Weißrussland und zeigten in ihrem Pitch eine dApp namens ID Pass, mit der Weltbürger ohne festgelegten Wohnort und die damit fehlenden Dokumente sich ausweisen können.

Eine Idee, die für viele digitalen Nomaden lebensverändernd sein könnte. Damit treffen sie genau eine Zielgruppe, die nicht nur von der dApp profitieren würde, sondern auch großes Interesse am Handel mit Kryptowährungen hat. Dies könnte für viele ein Grund sein, um in EOS zu investieren. Der zweite Hackathon fand am 4.-5. August in Sydney statt und war beinahe so erfolgreich wie das vorherige Event. 200 Teilnehmer fanden sich in den Räumlichkeiten des Hackathons zusammen und arbeiteten an Ideen für dApps. Gewonnen hat die dApp namens SmartPress, mit denen sogenannte Smart Contracts zur Erhaltung der Umwelt und Landflächen abgeschlossen werden können. Vom 22.-23. September fand der Hackathon in London statt. Die Gewinner waren EOS Shield, die eine Lösung für Phishing-Angriffe und Betrügereien im Internet präsentierten.

Die nächste Möglichkeit bei dem EOS-Hackathon teilzunehmen, bietet sich in San Francisco vom 10.-11. November. Wo das Grand Finale am 7. Dezember stattfinden soll, ist noch nicht bekannt. Wir hoffen auf zwei spannende Events mit großartigen Innovationen.

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