Bakkt darf neuen Depotservice für Digitalassets einführen

Bakkt sichert sich eine weitere Zulassung durch US-Behörden. Dieses Mal geht es um einen Depot-Service für Futures und andere Krypto-Assets.

Betreiber weitet sein bewährten Depotangebot aus

Bakkt und kein Ende in Sicht – so etwa nimmt mancher Leser sicher die ständigen Schlagzeilen rund um das US-Unternehmen auf. Nach längeren Verhandlungen und Prüfungen hatte der Betreiber vor kurzem erst die Zulassung für Bitcoin Futures erhalten. Mitte September konnte der Anbieter endlich mitteilen, dass die zuständige Behörde ihr Okay für die umfassende Markteinführung gegeben habe. Auch wenn der große Erfolg vielleicht nicht ganz so schnell einsetzte wie erhofft: Zuletzt zeichnete sich endlich der erwartete Anstieg der Nachfrage ab. Bitcoin-Fans können nun also auf ein weiteres Derivat zugreifen, um Investments beispielsweise abzusichern. Nun folgt direkt die nächste gute Nachricht für Bakkt und seine Kundschaft. Es geht um einen neuen Depotservice, der ein weiterer wichtiger Schritt für das Unternehmen ist.

New Yorker Aufsicht macht den Weg frei für den Service

Experten bestätigen, dass die erneute Erweiterung des Portfolios aus Sicht der Kunden ein offensichtlicher Mehrwert ist. Am gestrigen Montag teilte Bakkt im Blog mit, dass NYDFS – die zuständige New Yorker Aufsichtsbehörde – grünes Licht gegeben hat. Zielgruppe des neuen Angebots sind einmal mehr institutionelle Investoren, die Bitcoin und Altcoins wie Ripple oder Litecoin als interessante zukunftsweisende Anlageklasse erkennen. Der Bitcoin-Depotservice aus dem Hause Bakkt kann nun für alle Kunden offeriert werden. Genau genommen handelt es sich um einen generellen Service für Depotleistungen. Konnten bisher nur Futures-Anleger auf den Service zugreifen, gilt dies laut dem Blogeintrag nun für alle Kunden mit institutionellen Hintergrund. Das Unternehmen selbst sieht in der Entwicklung ein wichtiges Signal für den gesamten Kryptomarkt und die Akzeptanz des globalen Kyptosektors.

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Ziehen Mitbewerber bald nach? Investoreninteresse scheint groß

Insbesondere der Faktor Sicherheit bei der Aufbewahrung von Token in Wallets oder Konten auf Börsen ist bisher ein Sicherheitsrisiko. Mancher Investor in spe schreckt vom Einstieg gerade wegen Bedenken hinsichtlich der der Verwahrung digitaler Assets zurück. Zudem reagiere man, so Bakkt, auf die Wünsche der eigenen Klientel. Diese erwarteten stets den Einsatz aktuellster Sicherheitstechnologien und forderten außerdem staatliche Regulierungen als ergänzendes Sicherheitsmerkmal. Nun scheint der Weg frei, damit auch andere Dienstleister der Branche ähnliche Depotservices einführen. Dabei geht es nicht nur um Futures und andere Derivate, sondern auch um Kryptowährungen wie Ethereum und den Bitcoin Kauf im Allgemeinen. Den eigenen Verwahrungsservice bezeichnet das Unternehmen als „Depotservice auf Weltklasseniveau“.

Featured Image: Von K.unshu | Shutterstock.com

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