Brasilien soll zum Dash Wachstumsmarkt werden

Dash setzt auf Expansion. Mit zwei bekannten Partnern soll Brasilien zu einem wichtigen Markt werden ab dem kommenden Jahr 2020.

Währung Dash soll den Markt in Brasilien erschließen

Südamerika steht als neuer Wachstumsmarkt bei vielen Kryptounternehmen auf der Tagesordnung für die kommenden Jahre. Dies gilt nicht nur für Plattformen, die den Bitcoin Handel ermöglichen. Der chinesische Mining-Riese Bitmain ist eines der besten aktuellen Beispiele. Gemeinsam mit verschiedenen Vertriebspartnern zielt der Konzern auf Länder Südamerikas ab. Verantwortlich für das Umdenken ist nicht zuletzt Chinas anhaltender Konfrontationskurs beim Thema Mining. Nun wurde bekannt: Auch Dash hat einen Partner gefunden, um den südamerikanischen Markt stärker als bisher zu erschließen. Im Mittelpunkt steht dabei im ersten Schritt der Markt in Brasilien. Ziel der Zusammenarbeit ist es, bargeldlose, kontaktlose Zahlungen für Verbraucher und Unternehmen anzubieten. Gleich zwei Partner hat Dash den Zuschlag erteilt.

User können mit Dash bei allen MasterCard-Akzeptanzstellen zahlen

Zum einen gehört nun der Wallet-Entwickler Atar zum Netzwerk. Der zweite Kooperationspartner ist die Bitcoin Börse Stratum. Gemeinsam hat man nun scheinbar einen neuen Boom im Blick. Geht der Plan auf, könnten bald etliche Millionen brasilianische Interessenten vom innovativen Service profitieren. Über 2,5 Millionen Akzeptanzstellen soll es für Zahlungen geben. Dabei geht es um Anlaufstellen, die auch Zahlungen mit Kreditkarten der Gesellschaft MasterCard zulassen. Ganz abgesehen vom neuen Servicemodell wird der Dash Coin in Brasilien und Südamerika insgesamt immer beliebter. Für den technischen Ansatz können Nutzerinnen und Nutzer nun ein Armband einsetzen, das mit der NFC-Technologie (Near Field Communication) arbeitet. Für die Dash-Adaption verspricht sich der Anbieter viel vom neuen Konzept für die besagten kontaktlosen Zahlungen. Ein vorheriger Umtausch in Fiatgeld ist nicht erforderlich. Gerade dieser Punkt könnte entscheidend für die zukünftige Akzeptanz des Privacy Coins im Land sein.

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Partner stellen die Infrastruktur gemeinsam bereit

Die technische Basis für das Armband sowie die Wallet hat der Partner Atar geschaffen. Die Zahlungsgrundlage wiederum stammt vom Börsendienst Stratum. Nicht ganz unwichtig ist für die User im Land, dass auch Transaktionen über die Apple Watch zugelassen sind. Nicht minder interessant ist die Tatsache, dass Dash über die Börsenpartnerschaft jenseits der Zahlungsvariante an Bedeutung gewinnen kann. Über die Börse können Smartphone-Zahlungen und -Aufladungen erfolgen. Die Börse erlaubt die Nutzung des Dash seit diesem Jahr. Übrigens: Auch im von einer sehr hohen Inflationsrate belasteten Nachbarland Venezuela hat die Währung mittlerweile einen vergleichsweise hohen Stellenwert neben dem Bitcoin Kauf und dem Einsatz von Altcoins wie Ethereum. Die gilt gleichermaßen für andere Länder, die Probleme mit einer Hyperinflation haben und vor allem eine steigende Bitcoin-Nachfrage verbuchen.

Featured Image: Von JoeBamz | Pixabay

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