Eine New Yorker Gesetzesvorlage wird die Gründung von Krypto-Unternehmen erleichtern

Die staatliche Finanzaufsichtsbehörde schlägt neue Lizenzbestimmungen für Unternehmen vor, die vorhaben, im Kryptobereich tätig zu werden und fordert die Öffentlichkeit zur Stellungnahme auf.

Letzten Mittwoch schlug die New Yorker Finanzaufsichtsbehörde neue Lizenzbestimmungen vor, die es Unternehmen erleichtern würden, in der Kryptobranche innerhalb des Bundesstaates tätig zu werden.

Dies gab das New Yorker Außenministerium für Finanzdienstleistungen (DFS) in einer  bekannt. Das DFS wird bis zum 10. August öffentliche Beiträge zum Plan entgegennehmen. Die Initiative begann mit den „tatsächlichen oder vermeintlichen Hürden“ für Unternehmen bei der Einholung einer 2015 eingeführten „BitLicense“ im Bundesstaat.

Die vom Staat vorgeschlagenen Rahmenbedingungen würden es Unternehmen, die eine Geschäftstätigkeit mit virtueller Währung innerhalb des Bundesstaates aufnehmen wollen, ermöglichen, sich eine bedingte Lizenz einzuholen. Dadurch wären sie dann in der Lage, mit voll lizenzierten Unternehmen zusammenzuarbeiten.

Im Jahr 2015 führte New York die BitLicense und ein vorläufiges Rahmenwerk ein. Der Staat war einer der ersten, der sich mit der Idee einer Regulierung virtueller Währungen beschäftigte, während andere Regulierungsbehörden gegenüber deren Nutzen noch skeptisch waren. Heute sind diese Währungen Teil einer aufstrebenden Branche, die den Finanz- und den Technologiesektor miteinander verbindet und an deren Entwicklung führende Finanzzentren aus aller Welt interessiert sind.

Viele Unternehmen, die virtuelle Währungen anbieten, beschwerten sich jedoch darüber, dass der Prozess zur Einholung der aktuellen BitLicense oft Jahre dauern kann. Seit 2015 hat der Staat nur 25 Lizenzen und Chartas für virtuelle Währungen vergeben.

Neben dem Vorschlag kündigte die Regulierungsbehörde eine Reihe weiterer Initiativen rund um virtuelle Währung an. Das DFS gab auch eine Anleitung zur Ausarbeitung vorgeschlagener Systeme zur Selbstzertifizierung von Coin-Listings, zusätzlicher Ressourcen zur Unterstützung von Devisenmarktteilnehmern bei der Umsetzung der DFS-Anforderungen und der Unterzeichnung einer wegweisenden Absichtserklärung zur Einführung eines Programms für virtuelle Währung heraus.

Linda Lacewall, die Beauftragte für Finanzdienstleistungen, erklärte, dass eine Partnerschaft zwischen dem DFS und der State University of New York (SUNY) dazu beitragen würde, dieses virtuelle Währungsprogramm Wirklichkeit werden zu lassen.

„Diese Absichtserklärung mit SUNY ist ein strategischer Schritt zur Diversifizierung und Vertiefung der nächsten Welle von Innovatoren auf dem Gebiet virtueller Währungen in New York“, erklärte Lacewall.

„Die heute in Absprache mit zahlreichen Branchenteilnehmern und der Öffentlichkeit angekündigten Maßnahmen des DFS fördern verantwortungsvolle Innovationen und helfen der New Yorker Wirtschaft wieder auf die Beine. Das DFS setzt sich mit Stolz für Barrierefreiheit ein und wird weiterhin eine Vorreiterrolle auf dem virtuellen Währungsmarkt einnehmen.“

Das Programm mit dem Namen SUNY BLOCK unterstützt Krypto-Unternehmen der lokalen Gemeinden.

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