In Österreich kann man jetzt bei 2500 Händlern mit Kryptowährung bezahlen

Zu den derzeit unterstützten Kryptowährungen gehören Bitcoin, Ethereum und Dash

Wer in Besitz von Kryptowährung ist, kann in Österreich nun für eine Vielzahl von Waren und Dienstleistungen mit Tokens bezahlen.

Ermöglicht wurde dies durch eine Zusammenarbeit zwischen dem Zahlungsdienstleister Salamantex und A1 Payment, einem der größten Telekommunikationsunternehmen des Landes. Kryptonutzer können nun bei mehr als 2500 Händlern mit Kryptowährung bezahlen.

Am 2. Juli wurde diese Neuigkeit erstmals durch Salamantex bekanntgegeben.  Zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Artikels unterstützte das Zahlungssystem die drei Tokens Bitcoin, Ethereum und Dash.

„Verkäufer können so anstelle von Bargeld oder Kreditkarten Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Dash annehmen, erhalten aber den Betrag in Euro ausbezahlt, so wie sie es gewohnt sind“, heißt es in der Pressemitteilung.

Das System wurde mehrere Monate lang in ausgewählten A1-Shops im ganzen Land getestet.

Die Änderung erfolgte auf einen deutlichen Perspektivwechsel im Land bezüglich Kryptowährung, nachdem die Regierung und Einzelhändler die Bevölkerung nachdrücklich zur Umstellung auf den bargeldlosen Zahlungsverkehr aufgefordert hatten.

Laut Markus Pejacsevich, Chief Operating Officer von Salamantex, ist das Ziel des Unternehmens, dass Zahlungen mit digitalen Währungen an der Kasse so selbstverständlich werden wie das Bezahlen mit einer Kreditkarte in den letzten Jahrzehnten.

„Mit A1 haben wir für die österreichweite Implementierung einen Partner, der ebenso wie wir von diesem Zahlungssystem der Zukunft überzeugt ist und darauf hinarbeitet, das Bezahlen mit digitalen Assets der breiten Masse zugänglich zu machen. Die Akzeptanz von Kryptowährungen erschließt neue zahlungskräftige Kundengruppen und ermöglicht es Händlern, sich als Vorreiter in ihrer Branche zu positionieren“, so Pejacsevich.

Markus Schreiber, Leiter des A1 Business Marketing, glaubt, dass Salamantex der ideale Partner sei, um den digitalen Zahlungsverkehr landesweit zu verbreiten.

„Mit der Integration der Lösung von Salamantex können wir nun auch Kryptowährung als Zahlungsoption in unser Angebot aufnehmen. Sicherheit und Zuverlässigkeit hatten sowohl bei der Auswahl unseres Partners als auch während des Integrationsvorgangs höchste Priorität“, erklärte Schreiber.

Diese von Salamantex entwickelte Software zur Zahlung mit Kryptowährung soll in bestehende Zahlungsprozesse integriert werden. Die Partnerschaften mit A1, Ingenico und Concar ermöglichen die Einführung dieser Dienste in Österreich und in Zukunft auch in den Nachbarländern.

Vor einigen Monaten stellte Ingenico auf der EuroShop-Handelsmesse in Deutschland das erste POS-Terminal von Salamantex mit integrierter Krypto-Zahlungssoftware vor.

Weitere Kooperationen mit anderen Zahlungsdienstleistern sind bereits in Arbeit.

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