KPMG lanciert eine Krypto-Verwaltungsplattform für mehrere Anlagentypen

Die KPMG Chain Fusion soll Unternehmen helfen, die Adaption von Kryptowährungen zu beschleunigen.

KPMG, ein Mitglied von KPMG International, gab am Montag bekannt, dass sie die KPMG Chain Fusion lanciert hat. Dem Beratungsunternehmen zufolge wurde die KPMG Chain Fusion ins Leben gerufen, „um die Verwaltung von Kryptowährungen und traditionellen Vermögenswerten über öffentliche und private Blockchain-Netzwerke zu unterstützen“.

KPMG International ist eine der bekanntesten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Welt und gehört zu den „Big Four“ mit mehr als 219.000 Fachleuten, die in 147 Ländern und Gebieten auf der ganzen Welt tätig sind.

Die Firma beschreibt die Chain Fusion als „eine zum Patent angemeldete Suite fortschrittlicher Analysemöglichkeiten, die auf den führenden Krypto-Asset-Daten und Technologieprodukten aufbaut, um Finanzdienstleistungsunternehmen und Fintech die Möglichkeit zu geben, Krypto-Asset-Dienstleistungen auf institutioneller Ebene anzubieten“.

Die Veröffentlichung fügte auch hinzu, dass das Produkt so konzipiert ist, dass es die Adaption von zentralen Krypto-Asset-Funktionen mit Hilfe einer soliden Datenplanung beschleunigen soll.

Die neue Kryptowährungsplattform steigert die Kapazität für Unternehmen, sich im Voraus mit Analysen für wichtige Anwendungsfälle von Kryptowährung zu befassen, wie z.B. Aufbewahrung, Wallets, Rücklagennachweis und Überwachung von Anti-Geldwäsche-Transaktionen (AML).

KPMG wies darauf hin, dass viele Finanzdienstleistungsinstitute und Fintech-Firmen Kryptodienste anbieten, und wies darauf hin, dass auch immer mehr traditionelle Unternehmen Kryptodienste über „öffentliche, genehmigungsfreie und genehmigte Blockchains“ anbieten.

Auf der Website des Unternehmens wird erklärt, dass der Betrieb eines erfolgreichen Krypto-Asset-Geschäfts auf institutioneller Ebene „von der Fähigkeit abhängt, Blockchain-Daten neben der traditionellen Dateninfrastruktur effizient und effektiv zu integrieren“.

Der Direktor von KPMG Crypto Asset Services, Sam Wyner, fügte hinzu, dass die derzeit führenden Krypto-Technologie-Lösungen zwar in der Lage sind, Prozess- und Kontrollanforderungen innerhalb ihrer eigenen Systeme zu erfüllen, „die größere Herausforderung jedoch darin besteht, sicherzustellen, dass die Systeme zusammenarbeiten können“.

Hier spielt die neue Krypto-Management-Plattform des Unternehmens eine wichtige Rolle. Wyner erklärte, dass die KPMG Chain Fusion diesen Herausforderungen begegnet, „indem sie diese Systeme mit den erforderlichen Prozessen und Kontrollen unter einem Dach zusammenführt“.

„KPMG Chain Fusion soll die institutionelle Adaption der Kernkompetenzen beschleunigen, indem bewährte Technologie und führende globale Dienstleistungserbringung genutzt werden, um Unternehmen zu unterstützen, die sich mit einer zunehmenden Taxonomie von Krypto und digitalen Vermögenswerten auseinandersetzen“, schließt der Bericht.

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