Tron: 2020 sollen bald erste Privacy Coins folgen

Tron darf sich über weiterhin steigende Nutzerzahlen freuen. Das neue Jahr soll nun den nächsten Entwicklungsschritt bringen, wie Chef Justin Sun twitterte.

Wie viele Tron-User sind wirklich aktiv?

Dass das Netzwerk Tron hoch gesteckte Ziele verfolgt, wissen aufmerksame Beobachter der Entwicklungen rund um das System. Für das neue Jahr 2020 man sich ebenfalls einiges vorgenommen. Das jedenfalls geht aus einem neuen Bericht hervor, den Branchenkenner und Tron-Verantwortlicher Justin Sun veröffentlicht hat. Es handelt sich um die Nr. 1 der üblichen Wochenberichte, die auch in diesem Jahr regelmäßig erscheinen werden. Sun stand zuletzt auch mehrfach in der Kritik, unter anderem, weil er in einer Aussage zu rund vier Millionen Nutzern des Ökosystems nicht ausdrücklich auf den Unterschied zwischen aktiven und nicht aktiven Usern verwiesen habe. In der Tat gibt es neuen Daten zufolge rund 4,4 Millionen Nutzer, aktiv im eigentlichen Sinne des Wortes aber sind laut aktuellen Erhebungen lediglich etwa 162.000 Anwender im System.

Erste Privacy Coins sollen im neuen Jahr starten

Nichtsdestotrotz macht Sun über seinen Account bei Twitter bekannt, dass im Jahresverlauf allerlei Innovationen folgen werden. So will Tron als System noch stärker zur Konkurrenz für Bitcoin und Ethereum werden und so sich einen stabilen Platz auf der Liste der aufstrebenden Token sichern. Anonyme Transaktionen im System nennt Sun als eine wesentliche Neuerung – wenngleich auch diese zunächst im Testnetz möglich sind. In seiner gewohnt engagierten PR-Form Suns verweist er vor allem auf die kommende Einführung von Privacy Coins (ähnlich Monero und Co.) auf der Blockchain des Systems. Eben dies soll das System in 2020 weiteren Zuspruch von Investoren- und Nutzerseite einbringen. Davon verspricht sich die Tron Foundation scheinbar viel für das neue Jahr. Ein reges fortgesetztes Wachstum erwartet das Unternehmen ebenfalls aufgrund verschiedener technischer Optimierungen.

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Neue Partnerschaften sollen Wachstum garantieren

Als Partner wird dabei auch die bekannte Börse Poloniex vertreten sein, über die viele Anleger weltweit Altcoins und Bitcoin kaufen. Sun selbst hatte nach Branchenberichten im vergangenen Jahr in die Plattform Poloniex investiert. Über die Zusammenarbeit profitieren Tron-Fans nach Angaben des neuen Berichts von einem Rabattmodell und können zudem Provisionen verbuchen. Tron hatte sich zuletzt außerdem im Rahmen der Debatten über Sperrungen von Krypto-Inhalten auf der Videoplattform YouTube zu Wort gemeldet. Gemeinsam mit seinem neuen Partner DLive möchte Tron-Foundation-Chef Sun Zensur durch eine zentrale Plattform umgehen. User sollen dort Inhalte kostenfrei einstellen können.

Featured Image: Von PublicDomainPictures | Pixabay

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