USA finanzieren fünf Blockchain-Startups, die Blockchain-Projekte entwickeln

Die Finanzmittel wurden an eine Reihe von Unternehmen vergeben, die sich auf den Einsatz von DLTs spezialisiert haben

Das Silicon-Valley-Innovationsprogramm (SVIP) der Direktion für Wissenschaft und Technologie (S&T), dem Forschungs- und Entwicklungszweig des Ministeriums für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten, hat fast eine Million US-Dollar an fünf Blockchain-Startups vergeben, die dem Ministerium durch Blockchain-Technik zur Modernisierung seiner Abläufe verhelfen sollen.

Diese Förderung ist Teil der ersten Phase einer Finanzierung im Rahmen des SVIP, die unter der Neuauflage seiner Kampagne zur Verhinderung von Fälschung und Verfälschung von Zertifikaten und Lizenzen vergeben wird.

Die Gesamtsumme der Fördergelder beläuft sich auf 817.712 US-Dollar und wurde an eine Reihe von Startups vergeben, die an der Entwicklung neuer Anwendungen der Technologie arbeiten, insbesondere Firmen, die sich mit Distributed-Ledger-Technologie (DLT) befassen. Man hofft, dass die Lösungen dieser Startups auch in anderen US-Büros umgesetzt werden, zum Beispiel in denen der Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP), der nationalen Einwanderungs- und Ausländerbehörde (USCIS) und des Privacy Office am Ministerium für Innere Sicherheit (PRIV).

Die Firma Mattr hat mit 200.000 US-Dollar die höchste Prämie erhalten. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Neuseeland und arbeitet an einer digital ausgestellten Essential Worker Licence für die US-Einwanderungs- und Ausländerbehörde.

Auch das deutsche Startup-Unternehmen Spherity hat Fördergelder erhalten und arbeitet an der Entwicklung einer digitalen Akte von importierten E-Commerce-Paketen.

Mesur.IO arbeitet an der Nachrüstung bestehender Technologien, um eine bessere Überwachung von Toxinen, Krankheitserregern und anderen Gefahren in der gesamten Lieferkette zu ermöglichen.

SecureKey Technologies arbeitet an der Entwicklung einer digitalen Option für Sozialversicherungsnummern, die dem Inhaber volle Kontrolle ermöglicht.

Zu guter Letzt arbeitet Mavennet, das mit 86.100 US-Dollar den kleinsten Betrag erhalten hat, an einem System zur digitalen Nachverfolgung von Erdgaslieferungen zwischen den USA und Kanada.

Die S&T erklärte, dass die fünf Gewinner aus 80 Bewerbern ausgewählt wurden. Die Unternehmen hatten sich im Juni am Industrietag der Direktion um die Finanzierung beworben. Anil John, der technische Direktor des SVIP, schilderte seine Vorstellung von den ausgewählten Bewerbern.

„Die ausgewählten Startups schlugen innovative Problemlösungen vor, demonstrierten eine feste Verpflichtung zur technischen Interoperabilität unter Verwendung globaler Standards des World Wide Web Consortiums (W3C) und legten konkrete Pläne zur Kommerzialisierung ihrer endgültigen Lösungen vor. Die Auswahl reflektiert die klare Schnittstelle zwischen den Prioritäten des DHS, den Bedürfnissen der Industrie und dem öffentlichen Interesse“, sagte er.

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