Ripple: Partnerschaft mit Bank of America


Während fast jede Kryptowährung auf dem Markt in den letzten Wochen große Einbußen verkraften musste, hat Ripple sich wacker gehalten. Zwar musste auch der Kurs des XRP-Token Verluste einstecken, diese waren aber deutlich kleiner als bei Bitcoin und Co. Jetzt folgen Gerüchte zu einer möglichen Partnerschaft mit der Bank of America. Zwar gibt es noch kein offizielles Statement zu der möglichen Zusammenarbeit, die Bank könnte mit der Integrierung der Blockchain-Technologien in ihre Systeme jedoch einen wichtigen Schritt in die Zukunft machen. Damit könnten Auslandsüberweisungen in Zukunft nicht nur schneller, sondern auch deutlich günstiger und verlässlicher abgewickelt werden, als mit dem alten SWIFT-System.

Bank of America ebnet den Weg

Die Bank of America arbeitet derzeit an einer neuen App, die große Ähnlichkeiten mit einem Produkt von Ripple hat. Sie soll es Kunden ermöglichen, Geld zu ausgewählten Banken zu überweisen, ohne sich bei jeder Transaktion erneut authentifizieren zu müssen. Ähnliches bietet die App xCurrent von Ripple. Diese Gemeinsamkeit könnte mitunter ein Grund gewesen sein, weshalb die Bank of America auf die Kryptowährung Ripple aufmerksam geworden ist. Bereits mehr als 100 Banken und Finanzinstitute haben Partnerschaften mit Ripple geschlossen und die Community wächst stetig weiter. TAS Group war das erste Unternehmen, das Ripple bereits im Jahre 2013 als Zahlungsmethode akzeptierte.

Dieses Unternehmen arbeitet mit großen Banken in Europa zusammen und hat damit einen wichtigen Schritt für die Zukunft der Finanzwelt geleistet. Seither folgten immer mehr große und kleine Unternehmen. Die Zusammenarbeit mit dem spanischen Finanzinstitut Banco Santander oder der Siam Commercial Bank of Thailand zeigen das starke Interesse an neuen Systemen. Sollten die Gerüchte um die Bank of America Wirklichkeit werden, so ebnet sie den Weg für viele weitere Partnerschaften, denn der Einfluss der zweitgrößten Bank in den USA ist groß.

Ripple revolutioniert das Banksystem

Die Entwickler von Ripple haben bereits verschiedene Produkte auf den Markt gebracht, die eine neue Ära der Banken einläuten sollen. Neben xCurrent hat auch die Plattform xRapid großen Anklang bei Finanzanbietern gefunden. Der Fokus liegt dabei vor allem auf internationalen Transaktionen, die im traditionellen Banksystem zu kompliziert und teuer durchgeführt werden und zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Durch die Vernetzung internationaler Märkte wird die Nachfrage nach einer Alternative zu dem SWIFT-System immer größer und dringlicher. Um auf xRapid zu bezahlen, muss man natürlich Ripple kaufen, denn die Tokens sind das universelle Zahlungsmittel der Plattform. Ripple trifft hier den Zahn der Zeit und hat sich frühzeitig einen Namen als Bankenrevolutionierer gemacht.

Zwar bieten andere Kryptowährungen wie Litecoin ebenfalls günstige und schnelle Transaktionen an, diese richten sich derzeit jedoch stärker an Konsumenten, als an Institute. Der Kurs von Litecoin hat ebenfalls starke Verluste erlitten. Durch die Plattform xRapid, bei der mittlerweile bereits unzählige Finanzanbieter teilnehmen, profitiert man nämlich nicht nur von günstigen Transaktionen, sondern auch durch die Vernetzung mit anderen Unternehmen, die ebenfalls mit Blockchain-Technologien arbeiten. Ein Gigant wie die Bank of America würde den Wert der Plattform natürlich weiter in die Höhe treiben und viele neue Kunden für Ripple an Land ziehen.

Zwar ist die Partnerschaft zwischen Ripple und der Bank of America derzeit noch ein Gerücht, es besteht aber große Wahrscheinlichkeit, dass die Zusammenarbeit bereits in Planung ist. Die Bank of America wäre damit nur einer von vielen Finanzanbietern, die bereits von den Produkten von Ripple profitieren.

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