Lohnt sich Bitcoin Mining?

Die digitale Währung Bitcoin erreicht immer höhere Werte – und alle sprechen von Bitcoin Mining. Bitcoin Mining ist der digitale Goldrausch des 21. Jahrhunderts, sprich das Schürfen und Suchen nach der digitalen Währung. Die Hype rund um die digitale Währung, aber auch wie diese funktioniert und wer damit Geld verdient erinnert an großen Goldrausch vor 150 Jahren. Doch lohnt sich Bitcoin Mining in Deutschland und was ist Cloud Mining?


Bitcoins sind eine digitale Währung, eine sogenannte Kryptowährung, die sich einer stetigen Beliebtheit erfreut. Insbesondere in Entwicklungsländern wird die Währung immer häufiger als offizielles Zahlmittel verwendet. Die digitale Währung wird weder von Regierungen noch von Banken kontrolliert, sondern jeder kann Bitcoins selber verwalten und sogar „erzeugen“. Dies macht den besonderen Reiz von Bitcoins aus, denn hinter Bitcoins sitzen keine großen Zentralbanken, die Bitcoins in unendlichen Mengen drucken, sondern jeder kann selber Bitcoins schürfen – Bitcoin-Mining lautet das Zauberwort.

Doch werden mittlerweile die Bitcoins nur noch von wenigen Minern geschürft. Denn besonders aufgrund des hohen Kurses und des möglichen Gewinns ist die Konkurrenz extrem groß. Somit ist das Bitcoin Mining meist nur noch profitabel, wenn dies sehr effektiv betrieben wird. Doch es gibt auch diejenigen, die aus Spaß und Experimentierfreude die eigene Mining-Hardware aufbauen. Diese sind jedoch nicht auf das schnelle Geld aus, sondern erfreuen sich der Technik.

Was steckt hinter Bitcoin Mining?

Bitcoins werden durch die Lösung komplexer Rechenaufgaben produziert. Die Datenblöcke müssen entschlüsselt werden, um ein Bitcoin zu erzeugen. Es existieren sogenannte „Bitcoin-Miner“. Das sind Hochleistungscomputer, die nur auf ein Thema ausgelegt sind: dem Lösen komplexer mathematischer Algorithmen und der Produktion von Bitcoins. Sogar zur Miete werden Bitcoin Miner angeboten. Das Problem in der Angelegenheit ist der Kosten/Nutzen-Faktor. Derartige Hochleistungscomputer benötigen Unmengen an Energie und erzeugen eine hohe Wärmeentwicklung.

Ein weiteres Problem des profitablen Minings ist, dass das Schürfen nach Bitcoins immer komplexer wird und die Mining Difficulty stetig wachsen wird. Je mehr Rechenpower dem Bitcoin Mining zur Verfügung gestellt wird, desto schneller wächst die Difficulty – und somit werden immer größere Rechenmaschinen benötigt, um Bitcoins zu finden.

Parallele zum Goldrausch

Bitcoin-Mining-Wie-funktioniert-Bitcoin-Mining

Jeder muss für sich selber entscheiden, ob er das Risiko eingehen möchte und Teil des Bitcoin-Rauschs sein möchte. Wie bereits vor 150 Jahren während des kalifornischen Goldrausches war es ein Glücksspiel Goldgräber zu werden und mit Schürfen das große Geld zu verdienen. 1848 enteckte James W. Marshall das erste Goldnugget in Kalifornien, was den drauffolgenden Goldrausch bis 1854 auslöste. Tausende Goldgräber versuchten ihr Glück in Kalifornien – dem „Golden State“.

Wer waren damals die wahren Gewinner?

Nur wenige Goldgräber wurden im Goldrausch reich. Die meisten, die Gold fanden investierten dieses direkt wieder in Güter. Denn für Schaufeln und Schürfaustrüstung musste damals ein hoher Preis bezahlt werden. Auch wer sich Geld lieh musste horrende Zinsen von bis zu fünf Prozent PRO WOCHE entrichten. Händler und Kaufleute gehörten daher zu den Gewinnern des Goldrauschs, zum Beispiel Levi Strauss. Eine ganze Goldindustrie entstand somit im Westen von Amerika. San Francisco wuchs in kürzester Zeit von 1.000 auf 25.000 Einwohner.

Die Nachfrage nach Bitcoins ist hoch – das Angebot begrenzt – der Preis explodiert

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In den letzten Monaten explodierte der Bitcoin-Preis auf über 1.000 USD pro Bitcoin.  Je höher der Bitcoin-Preis steigt, desto eher lohnt sich auch das Schürfen nach dem digitalen Gold. Und aktuell ist die Nachfrage nach Bitcoins ungebrochen hoch, was bei einem knappen Angebot eine enorme Preissteigerung verursacht. Denn neue Bitcoins werden aufgrund der Mining Difficulty und der endlichen Menge an noch nicht geschürften Bitcoins immer rarer. Die Nachfrage nach der digitalen Währung nimmt jedoch zu: Besonders in Entwicklungsländern, die mit einer hohen Inflation der eigenen Währung kämpfen, fliehen immer mehr Menschen in die vermeintlich stabilere Währung Bitcoin. In Nigeria beispielsweise gibt es bereits über 100.000 Akzeptanzstellen für Bitcoins. Auch in südamerikanischen Staaten wie Venezuela oder in Indien gibt es immer mehr Investoren in Bitcoins. In Länder wie China kämpfen die Behörden gegen die Kapitalflucht in Bitcoins: Dadurch wird der Bitcoin hier wieder unattraktiver und die Menschen kaufen wieder vermehrt „echtes“ Gold. Doch Gold hat einen entscheidenden Nachteil gegenüber Bitcoins: Die Bezahlung mit Gold ist deutlich komplizierter als mit Bitcoins.

Menge an verfügbaren Bitcoins ist begrenzt

Menge-an-verfügbaren-Bitcoins-ist-begrenzt

Die Menge an „versteckten“ Bitcoins ist begrenzt. Das bedeutet, dass, ähnlich wie bei Gold, die Menge irgendwann keine neuen Bitcoins mehr gefunden werden können. Der letzte Block, aus dem Münzen („Coins“) generiert werden können, soll um das Jahr 2130 generiert werden. Dann wird die Gesamtzahl der im Umlauf befindlichen Bitcoins bei 20.999.999,9769 stehen bleiben, somit knapp 21 Millionen Bitcoins verfügbar sein.

Jahr 2130: Bei 21 Millionen Bitcoins ist Schluss!

Lohnt sich Bitcoin Mining noch?

Es ist nicht einfach, professionelles und profitables Bitcoin Mining zu betreiben. Das bedeutet, dass es aufgrund der hohen Komplexität für das Finden neuer Blocks wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll ist mit eigener Hardware nach Bitcoins zu schürfen – zumindest nicht mit den aktuellen Hardware- und Stromkosten (in Deutschland).

„Die einfache und schnelle Antwort: „nein“. Die hohen Anschaffungskosten der Hardware und Stromkosten für den Betrieb machen das Bitcoin Mining in Deutschland unprofitabel.“

Natürlich kann jeder selber die Erfahrungen sammeln oder hier nachlesen. Auch das Schürfen aus „Nostalgie“ oder der Liebe zur Technik kann dem einen oder anderen Spaß machen. Ein Bastler, der seine eigene Stromquelle verwendet und nicht auf den teuren Strom aus der Steckdose angewiesen ist, kann bestimmt den einen oder anderen Bitcoin finden.

Über die Hintergründe zu Bitcoin Mining und ob es sich rechnerisch lohnt wird in den nächsten Kapiteln behandelt.

Wie funktioniert Bitcoin Mining?

Das Bezahlen mit Bitcoins ist anonym. Weder der Sender, noch der Empfänger kann sehen, wer was bezahlt hat. Das geschieht über die Transaktion in einem Bitcoin Netzwerk. Es werden nur die Transaktionen aufgezeichnet und alle Transaktionen eines bestimmten Zeitraumes werden zu einem Block zusammengefügt. Der Bitcoin Miner hat dann die Aufgabe, jede dieser Transaktionen zu bestätigen und in eine Liste der Blockchain einzutragen. Für diese Arbeit wird er entsprechend mit Bitcoins belohnt. Um den Miner zu belohnen sieht das Bitcoins-System vor, dass (derzeit) pro Tag 1728 neue Bitcoins durch Minen erzeugt werden.

„Bitcoin-Algorithmus: (derzeit) pro Tag 1700 neue Bitcoins – im Wert von ca. 1,5 Millionen Euro“

Sobald ein Block fertig erzeugt wurde und die Transaktionen in die Blockchain fest geschrieben wurden, werden als Belohnung 12,5 Bitcoins ausgeschüttet (aktuell ca. 10.000 Euro). Um jedoch das Schürfen nach Bitcoins zu erschweren, aber auch die Fälschungssicherheit von Bitcoins zu gewährleisten sieht die Bitcoin-Mechanik eine eingebaute Schwierigkeit („Difficulty“) vor.

Jeder Block enthält außer den Transaktionen und dem digitalen Fingerabdruck des Vorgänger-Blocks auch noch eine lange Zufallszahl. Beim Berechnen eines Blocks muss eine Prüfsumme (Hash) berechnet werden. Damit ist der Hash eine Art Fingerabdruck für eine Liste von Transaktionen, mit dem leicht nachvollziehbar ist, ob diese manipuliert worden sind oder nicht, da sich dann der Hash unterscheiden würde.

Jedoch beinhaltet die Generierung der Prüfsumme (Hash) eine eingebaute Schwierigkeit: Die Prüfsumme muss kleiner sein als ein bestimmter Wert. Dieser Grenzwert hängt von der aktuellen Schwierigkeit „Difficulty“ ab. Je größer die Difficulty ist, desto kleiner ist dieser Schwellwert. Die Difficulty wiederum hängt davon ab, wie lange es gedauert hat, die letzten 2016 Blöcke zu berechnen. Denn laut Bitcoin-Algorithmus sollen ungefähr alle 10 Minuten ein neuer Block erzeugt werden, was bedeutet, dass pro Tag 144 neue Blöcke erzeugt werden. Derzeit wird ein Block mit 12,5 Bitcoins entlohnt, was 1728 Bitcoins pro Tag entspricht.  Falls die letzten 2016 Blöcke in kürzerer Zeit berechnet wurden, wird die Difficulty erhöht. Wurden weniger Bitcoins in dieser Zeit erzeugt, kann die Difficulty auch wieder sinken, was jedoch selten auftritt.

„Ca. 77% der Bitcoins sind geschürft – knapp 5 Millionen Münzen können noch gefunden werden.“

Was macht ein Bitcoin-Miner und wie findet dieser die neuen Bitcoins?

Der Bitcoin Miner sucht mit einer speziellen Software nach einem passenden Hash, mit von dem Bitcoin Algorithmus akzeptiert wird, also der aktuellen Difficulty entspricht. Dafür wird innerhalb von einem Bruchteil einer Sekunde eine Zufallszahle in einen Block geschrieben und eine neue Prüfsumme gebildet (Hash). War die Prüfsumme zu groß, wird eine neue Zufallszahl genommen und eine neue Prüfsumme generiert. Wie schnell dieser Prozess mit dem aktuellen Mining Equipment funktioniert wird in Hashes pro Sekunde bzw. Kilo, Mega oder Tera Hashes pro Sekunde angegeben:

Wo-kann-ich-sicher-Bitcoins-BTC-kaufen

Je schneller die Prüfsummen-Berechnung durchlaufen wird, also je mehr Hashes pro Sekunde berechnet werden können, desto höher die Chance eine passende Prüfsumme zu finden. Zwischendurch schreibt das Programm auch die gerade neu empfangenen Transaktionen in den Block.

H/s Hashes pro Sekunde 1 Hash pro Sekunde
KH/s Kilo Hashes pro Sekunde 1.000 Hashes pro Sekunde
MH/s Mega Hashes pro Sekunde 1.000.000 Hashes pro Sekunde
TH/s Tera Hashes pro Sekunde 1.000.000.000 Hashes pro Sekunde

Wurde ein passender Hashwert gefunden, die Prüfsumme also unter dem geforderten Grenzwert liegt, sendet die Miner-Software den neu geschürften Block an alle Bitcoin-Server. Diese prüfen den Block und sofern dieser bestätigt wird, wird der Block an das komplette Bitcoin-Netzwerk weiterverteilt. Der Miner darf als erste Transaktion in den neuen Block 12,5 Bitcoins an seine eigene Bitcoin-Wallet-Adresse reinschreiben. Somit wurden durch das Erzeugen des neuen Blocks gleichzeitig 12,5 neue Bitcoins geschürft.

Die aktuelle Hashrate des kompletten Bitcoin-Netzwerkes liegt bei ca. 3,1 Exahashes/s (3.100.000.000.000.000 Hashes pro Sekunde). Multipliziert man diese Zahl mit 600 Sekunden (= 10 Minuten für einen neuen Block), so erhält man 1.860.000.000.000.000.000 Hashes. Dies ist die Anzahl an Hashes, die durchschnittlich berechnet werden müssen, um einen gültigen Block zu erzeugen.

Rein rechnerisch: Lohnt sich das Bitcoin Mining mit einem eigenen Miner?

Die besten ASIC Bitcoin Miner (beispielsweise der Antminer S9) berechnen aktuell 14 Tera-Hashes  pro Sekunde (14.000.000.0000 H/s). Diese Mining-Maschine würde mit der aktuellen Difficulty 13.285.714 Sekunden, also ungefähr 154 Tage (ca. 5 Monte) benötigen, um eine gültige Prüfsumme, und damit einen Block mit einer Belohnung von 12,5 Bitcoins zu finden. Das bedeutet, dass man ungefähr alle 5 Monate mit 12,5 Bitcoins, also ca. 10.000 Euro rechnen könnte. Der Antminer S9 kostet aktuell ca. 2.000 Euro.  Womit wäre die Hardware sehr schnell amortisiert. Doch wächst die Difficulty aktuell so rasant weiter an, dass dies nur eine Momentaufnahme ist.  Der Miner also immer mehr rechnen muss, bis er einen Block gefunden hat. Dazu kommen die hohen Stromkosten, die ein Miner benötigt.

Bitcoin Mining Profit Rechner

Zum Bitcoin-Mining Profit Rechner

Was ist Bitcoin Cloud Mining?

Das Prinzip ist sehr einfach: Anstatt sich selber Mining-Equipment anzuschaffen und zu betreiben wird die Rechenkapazität in der Cloud gemietet bzw. teilweise sogar gekauft. Die Cloudanbieter stellen die Infrastruktur hierfür Verfügung und betreiben dann auch die Miner. Bei einem Mietvertrag ist der Betrieb meist direkt mit inkludiert, sollte Rechenkapazität gekauft werden, bekommen die Cloudanbieter einen Teil der neu geschürften Bitcoins. Somit muss keine eigene Hardware beschafft und betrieben werden. Mehr zu Bitcoin Cloud Mining kann hier nachgelesen werden.

Cloud Mining-Vergleich: Welche Cloud-Mining Anbieter gibt es?

Aktuell tummeln sich sehr viele Cloud-Mining Anbieter auf dem Markt. Zwar ist Bitcoin noch die stärkste digitale Währung, aber besonders das Schürfen nach Altcoins lockt mit größeren Gewinnmöglichkeiten.

Der seriöse Cloud-Mining Anbieter: Genesis Mining

Erfahrungsbericht-Genesis-Mining

Genesis Mining präsentiert eigene Server-Farmen und sogar die ARD hat einen Beitrag in den Hallen von Genesis Mining gedreht. Genesis Mining kann somit eigene Server mit Rechenleistung vorweisen. Jedoch sind die Verträge von Genesis Mining nicht besonders attraktiv und auch das Kleingedruckte sollte ausführlich gelesen werden. Zum ausführlichen Erfahrungsbericht Genesis Mining.

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Bitcoin Block Reward Halving: Warum gibt es „derzeit“ 1800 Bitcoins pro Tag?

Ein Grundprinzip von Bitcoins ist das sogenannte Bitcoin Block Reward Halving oder auch nur Bitcoin Halving. Das bedeutet, dass sich die Auszahlung der geschürften Bitcoins pro Block halbiert. Aktuell werden noch als Belohnung pro gefundenem Block 12,5 Bitcoins Block-Reward ausgeschüttet. Vor dem letzten Bitcoin Halving im Juli 2016 waren es noch 25 Bitcoins pro Block. Die Anzahl der ausgezahlten Bitcoins pro Block halbiert sich jedoch nach allen 210.000 Blocks. Nach der Einführung von Bitcoin im Jahr 2009 fand die erste Halbierung von 50 auf 25 BTC pro Block im November 2012 statt.

Da pro Tag 144 neue Blöcke erzeugt werden und aktuell die Belohnung pro Block (Block Reward) 12,5 Bitcoins beträgt, ergibt das pro Tag eine Belohnung von 1800 Bitcoins. Das nächste Block Reward Halving wird im Jahr 2020 erwartet. Hier wird die tägliche Belohnung auf ca. 870 Bitcoins heruntergesetzt.

Bitcoin Mining: ein hartes Geschäft mit vielen Verlierern und wenigen Gewinnern

So lange der Hype rund um die digitale Währung anhält wird es immer diejenigen geben, die ihr Glück mit Schürfen von Bitcoins suchen. Einigen wird es auch gelingen das große Geld damit zu verdienen, die meisten werden jedoch wahrscheinlich verlieren.

Trotzdem gibt es bestimmt noch viele Chancen und Möglichkeiten unabhängig vom Schürfen von Bitcoins viel Geld mit der digitalen Währung zu verdienen.

Quellen:

Goldrausch USA: https://de.wikipedia.org/wiki/Kalifornischer_Goldrausch

Kapitalflucht China: http://diepresse.com/home/meingeld/gold/5157769/China_Flucht-ins-Gold-statt-in-Bitcoin

100.000 Akzeptanzstellen in Nigeria: http://www.newsbtc.com/2017/01/07/bitcoin-popularity-continues-soar-nigeria/

Lohnt sich Bitcoin Mining? https://www.coinforum.de/topic/2138-ist-es-lohnend-selbst-zu-minen/

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