Ripple Insider: Die Welt rund um Ripple

Ripple basiert auf dem Konzept des Entwicklerteams Ryan Fugger, Chris Larsen und Jeb McCaleb und unterstützt in seinem Netzwerk jede beliebige Währung. Die Idee hinter dem Digitalgeld Ripple liegt darin, dass XRP als Brückenwährung im Handel mit anderen Währungen fungieren soll und zudem Netzwerkspam verhindert.

Letztere Eigenschaft sorgt durch die Zerstörung minimaler Coin-Anteile dafür, dass die Gesamtmenge abnimmt. Eine Transaktion kann innerhalb weniger Sekunden bestätigt werden, weshalb in den Ripple Nachrichten immer öfter von einem Interesse traditioneller Banken an den Produkten von Ripple berichtet wird.

Alle Ripple News, Informationen zum XRP Kurs, Investmentanalysen und vieles mehr finden Sie hier.

Ripple Insider: Die Welt rund um Ripple

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Was ist Ripple?

Ripple ist eine verteilte Finanztechnologie, die es Banken ermöglicht, in Echtzeit Zahlungen über das Ripple-Netzwerk zu versenden. Dabei richtet sich Ripple im Gegensatz zu den anderen Kryptowährungen nicht an den Endverbraucher, sondern an Banken. Ripple verwendet bekannte Technologien und Funktionsweisen von Kryptowährungen, wie die Blockchain, und schafft damit die Grundlage für ein neuartiges Bankensystem.


„Ripple arbeitet zusammen mit Banken, um die Weise wie sie Geld um die Welt versenden zu verändern – ein notwendiger Schritt in der stetig wachsenden Wirtschaft.“ (Zitat: Ripple.com)

Zwar richtet sich Ripple somit an Banken und versucht im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen nicht disruptiv für das Bankensystem zu sein, sondern vielmehr, dieses zusammen mit den Banken zu revolutionieren. Und dies scheint Ripple auch zu gelingen: Man arbeitet mittlerweile mit großen Banken zusammen, die bei Ripple eingestiegen sind. Bereits im April 2017 arbeiten 75 Banken zusammen mit Ripple, darunter die Bank of America (größte Bank USA), Santander (zweitgrößte Bank EU), UniCredit, Mitsubishi UFJ (größte Bank Japans), BBCA (zweitgrößte Bank Spaniens), Standard Chartered und UBS.

„Ripple = Bitcoin für Banken“

Ripple hat in den letzten Jahren deutlich aufgeholt (hier mehr zum Kurs von Ripple nachlesen) und ist nach Bitcoin und Ethereum die drittgrößte Kryptowährung gemessen nach Marktkapitalisierung. Mit deutlichem Abstand kommt danach Litecoin auf Platz 4.

ripple

Wie funktioniert Ripple? Trading und Transaktionen auf der Ripple Blockchain

In der Ripple-Blockchain werden nicht nur alle Transaktionen gespeichert, sondern auch der Gegenwert der jeweiligen Transaktion. Somit können Schuldscheine, sogenannte IOUs, die Banken und Finanzinstitute sich untereinander ausstellen übertragen und gespeichert werden. Die Banken und Finanzinstitute werden bei Ripple als „Gateways“ bezeichnet, die somit IOUs für Euro, Dollar, Bitcoins, Altcoins aber auch Aktien und andere Derivate handeln können.

Das Prinzip ist relativ einfach: Wenn man aktuell 100 Euro zur Bank bringt, so stellt die Bank dafür ein Guthaben aus und schuldet somit 100 Euro. Diese 100 Euro kann man mittlerweile nicht nur in genau dieser Bank wieder abheben und die Schuld einlösen, sondern beinahe überall auf der Welt. Dieses Prinzip verwendet Ripple, indem die Schuldverschreibungen auf der Ripple-Blockchain festgehalten werden und bei jedem teilnehmenden Gateway wieder in Fiat-Währung (Euro, US Dollar,…) eingetauscht werden kann.

Wie bereits oben erwähnt können auch Aktien und Derivate über das Ripple-Netzwerk gehandelt werden. Denn das Ripple-System bringt auch ein integrierte Börse mit, womit nicht nur Transaktionen der gleichen Währung versendet und empfangen, sondern diese auch gegeneinander gehandelt werden können. Dadurch ermöglicht Ripple sowohl Transaktionen, als auch Trading in einem System durchzuführen.

Wofür werden Ripple Coins (XRP) benötigt?

Im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen wird Ripple nicht geschürft, was bedeutet, dass alle XRP bereits „premined“ sind. Alle XRP-Coins sind bereits emittiert und es können keine weiteren durch einen Mining-Prozess erschaffen werden. Insgesamt wurden 100 Milliarden XRP erschaffen, wovon 38,2 Milliarden im Umlauf sind und 63 Milliarden noch von Ripple Labs, den Entwicklern von Ripple, gehalten werden. Aktuell plant Ripple Labs 50 Milliarden bis Ende 2020 zu halten. Mit den emittierten XRP-Coins wird die Entwicklung und der Aufbau des Ripple-Netzwerks finanziert.

Zudem wird mit den XRP-Coins die Transaktionsgebühr abgerechnet. Das bedeutet, dass für jede Transaktion eine kleine Gebühr von aktuell 0,00001 XRP berechnet wird. Diese 0,00001 XRP werden dabei als 10 Drops bezeichnet. Ein Drop ist die kleineste Ripple-Einheit.

Ripple

Die 10 Drops (0,00001 XRP) Transaktionsgebühr werden niemandem gutgeschrieben, sondern nach der Transaktion zerstört. Dies zerstörten Ripple-Coins agieren als eine Art Anti-Spam Mechanismus im Ripple Netzwerk und können nicht wiederhergestellt werden. Dadurch soll vermieden werden, dass jemand versucht mit Millionen von Transaktionen das Ripple-Netzwerk lahm zu legen. Seit 2013 wurden bisher ca. 4 Millionen XRP-Coins zerstört. Wenn XRP zerstört werden, gibt es irgendwann keine XRP-Coins mehr? Theoretisch ja, jedoch ist die Menge an verfügbaren XRP so groß und die Gebühr so klein, dass verfügbare Menge an Ripple noch mehrere hundert Jahre ausreichen wird.

Wo kann man Ripple kaufen bzw. handeln?

Anbieter, bei denen Ripple Coins direkt gekauft werden können sind unter anderem eToro, Capital.com oder Bitstamp.

 

Wo kann man die XRP-Coins sichern?

Bisher gibt es nicht viele Wallets, die Ripple unterstützen. Die zwei bekanntesten sind die Desktop-Wallet Rippex und die Web-Wallet Gatehub.

Zwar kann Ripple auch direkt bei einige Börsen wie Poloniex oder Kraken gespeichert werden, jedoch ist dies nicht zu empfehlen. Solange nicht mit den Ripple-Coins gehandelt wird, sollten diese in der eigenen Wallet liegen.

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