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Wie man in Bitcoin investiert

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Bitcoin ist eine Peer-to-Peer-Kryptowährung mit dem Ziel, den Menschen mehr Kontrolle über ihr eigenes Geld zu geben. Elf Jahre nach seiner Einführung ist der Bitcoin nach wie vor die beliebteste Kryptowährung, was sich unter anderem in der Anzahl seiner Nutzer und seinem Kurs widerspiegelt. In den letzten 9 Jahren hat BTC einen ROI von über 47.923.551,788 % erzielt und damit jede andere Anlageklasse bei weitem übertroffen. Ein Zeugnis für seine wachsende Beliebtheit beim Mainstream und seine Attraktivität als alternatives Wertaufbewahrungsmittel.

In diesem Artikel erläutern wir einige der vielen Möglichkeiten, wie du in Bitcoin investieren kannst.

3 Schritte zur Investition in Bitcoin

1

Lege eine Bitcoin-Wallet an

Um in Bitcoin zu investieren, musst du zunächst eine Bitcoin-Wallet anlegen. Für die Speicherung von BTC gibt es verschiedene Arten von Wallets. Darunter Hardware- und Software-Wallets. Die Sicherheit dieser Wallets variiert, und da du einen wertvollen Vermögenswert darin aufbewahrst, solltest du die bequemste Wallet für deine Bedürfnisse wählen.

2

Registriere dich bei einer Bitcoin-Börse

Als nächstes registrierst du dich bei einer Börse, die den Handel mit Bitcoin unterstützt. Heute gibt es viele dieser Plattformen. Einige davon sind Coinbase, Binance, Coinmama und Poloniex. Bei den meisten dieser Plattformen kannst du ganz einfach und unkompliziert mit Fiat über eine Kredit-/Debitkarte BTC kaufen.

3

Investiere in Bitcoin

Sobald du dich bei einer Börse registriert hast, musst du deine Identität verifizieren, bevor du eine Investition tätigen kannst. Anschließend zahlst du über eine der verfügbaren Zahlungsmethoden Geld auf dein Konto ein. Jetzt kannst du einen gewünschten Betrag in Bitcoin kaufen, indem du den Wert eingibst, den du ausgeben möchtest. Je nach Marktkurs zu diesem Zeitpunkt erhältst du dann den entsprechenden Betrag in BTC.

In Bitcoin investieren - kurz erklärt

Bevor du dich bei einer seriösen Kryptowährungsbörse zum in Bitcoin investieren registrierst, solltest du eine Bitcoin-Wallet anlegen.

Bei der Auswahl einer Wallet, die deinen Bedürfnissen am besten entspricht, gibt es einige Faktoren zu berücksichtigen: Einfachheit, Kundensupport, Sicherheits- und Backup-Funktionen, Verwaltung des privaten Schlüssels und Anonymität.

Auf einer Hardware-Wallet sind deine gespeicherten Bitcoins am sichersten, da sie nicht mit dem Internet verbunden sind.  Zu den besten Wallets auf dem Markt gehören Ledger Nano X, Ledger Nano S und Trezor. Daneben gibt es auch Mobile-Wallets. Das sind Apps, die auf einem Smartphone installiert werden. Einige beliebte Beispiele sind Electron, Edge und Guarda. Desktop-Wallets werden auf dem Desktop installiert und sind mit verschiedenen Betriebssystemen kompatibel. Beliebte Beispiele sind Exodus, Bitcoin Core und BitGo.

Es gibt auch mit Bitcoin kompatible Web-Wallets, die auch „Hot-Wallets“ genannt werden. Auf diese Wallets greift man über das Internet zu. Wenn man sich bei Coinbase, Binance oder einer anderen Krypto-Börse anmeldet, bekommt man eine solche Wallet.

Wenn du häufig auf deine Coins zugreifen willst, ist es sinnvoll, sie in einer Hot-Wallet aufzubewahren. Von dort aus kannst du sie ganz einfach übertragen. Du solltest aber nie zu viele Coins in einer Hot-Wallet aufbewahren. Denn du verlierst sie alle, wenn die Plattform gehackt wird.

Nachdem du dich bei einer Plattform deiner Wahl registriert hast, zahlst du Geld auf dein Konto ein und kannst damit dann BTC kaufen.

Peer-to-Peer-Plattformen wie Localbitcoins.com sind eine beliebte Alternative. Diese Plattform arbeitet mit einem Bewertungssystem zur Ermittlung der vertrauenswürdigsten Trader. Wobei du die Möglichkeit hast, mit dem Verkäufer über den Preis zu verhandeln. Es werden viele Zahlungsmethoden unterstützt. Bei Problemen hilft dir der Kundensupport gerne weiter.

Zahlungsmethoden

Für deine erste Bitcoin-Investition kannst du verschiedene Zahlungsmethoden nutzen. Jede Plattform bietet unterschiedliche Optionen an. Wobei Kredit- und Debitkarten für Neueinsteiger die gängigste und bequemste Lösung sind. Auf Plattformen wie Coinbase und Binance ist es relativ einfach, mit diesen Optionen zu bezahlen. In der Regel gibst du bei der Registerkarte „Geld einzahlen“ deine Kartendaten ein und überweist dann das Geld auf dein Konto. Sobald das Geld auf deinem Konto eingegangen ist, kannst du deine erste BTC-Investition tätigen.

Auf Plattformen wie Coinbase kann man direkt von seinem Bankkonto Geld für die BTC-Investition überweisen. Diese Einzahlungsoption kannst du unter „Wallet-Saldo“ auswählen. Wähle die gewünschte unterstützte Währung aus und klicke dann auf die Registerkarte „Bankkonto“. Bevor du die Einzahlung vornehmen und in BTC investieren kannst, musst du ein Konto hinzufügen und den Verifizierungsprozess für das Bankkonto durchlaufen.

Die meisten dieser Plattformen bieten verschiedene Zahlungsmethoden für Investitionen in BTC an. Entscheide dich für die bequemste und folge den Anweisungen für die Einzahlung.

Bitcoin-Anlagestrategien

Damit du die vielen Investitionsmöglichkeiten nicht verpasst, gibt es verschiedene Anlagestrategien. Im folgenden Abschnitt geht es um die beliebtesten Strategien. Und wie und warum man diese anwenden sollte. 

Buy and „Hodl“ (Kaufen und behalten)

Was ist das?

Das ist so einfach, wie es klingt. Der Begriff „Hodl“ ist ein witziges Slang-Wort der Bitcoin-Kultur, das durch einen Tippfehler im Wort „hold“ (behalten) entstanden ist. Wenn man sich den ROI von BTC ansieht, scheint „Hodling“ zu funktionieren. Der Vermögenswert wird immer stärker und übertrifft andere Anlageklassen. Einige Experten sind der Meinung, dass der Bitcoin-Kurs auf 1 Million US-Dollar steigen könnte. Das mag im Moment noch sehr weit hergeholt erscheinen. Wenn man aber bedenkt, welchen Weg der Vermögenswert in den letzten Jahren zurückgelegt hat, ist diese Prognose durchaus realistisch. 

Wie man diese Strategie anwendet

Ganz einfach: Du kaufst dir wie oben beschrieben auf einer Handelsplattform BTC und behältst ihn. Diese Langzeitstrategie erfordert Geduld, zahlt sich aber letztendlich aus. Anfang 2021 wurde der BTC bei etwa 30.000 US-Dollar gehandelt. Und zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels liegt er knapp über 56.000 US-Dollar. Wer langfristig auf seinen Investitionen gesessen hat, kann jetzt große Gewinne einfahren. 

Wann sich diese Strategie eignet

 Der Krypto-Markt ist volatil, und die Kurse werden häufig steigen und fallen. Es hat sich aber gezeigt, dass es der Bitcoin-Kurs allmählich auf immer höhere Niveaus geschafft hat. Bei einem Kurs von 56.000 Dollar mag 1 Million noch unglaublich hoch erscheinen. Aber in fünf Jahren, wenn er bei 200.000 US-Dollar liegt, erscheint der aktuelle Kurs rückblickend niedrig. Diese Strategie kann man eigentlich jederzeit anwenden. Vor allem wenn der BTC auf einem Bullrun ist. Die Buy-and-Hold-Strategie erfordert viel Geduld seitens des Anlegers. Und der Kurs, zu dem man kauft, ist bedeutungslos, wenn man ihn nicht über einen langen Zeitraum hinweg halten kann. Die Strategie zielt darauf ab, von Kurssteigerungen über einen möglichst langen Zeitraum zu profitieren.

Bruchteile eines Bitcoin kaufen

Was ist das?

Wer einen Bruchteil eines Bitcoin kauft, investiert in kleine BTC-Einheiten, die auch Satoshis genannt werden. Ein BTC entspricht 100.000.000 Satoshis. Häufig erwerben Kleinanleger Bruchteile von BTC, da man BTC im Wert eines beliebigen Betrags kaufen kann, sogar im Wert von 10 Dollar. Nehmen wir mal an, du hast Anfang Jahr beschlossen, jeden Monat 100 Dollar beiseite zu legen, und anstatt auf einem Bankkonto zu sparen, wo du nur mickrige bis gar keine Zinsen bekommst, hast du diesen Betrag jeden Monat in BTC investiert. Bis Ende Jahr hast du 1200 Dollar zur Seite gelegt, aber deine BTC wären bei den aktuellen Kursen etwa dreimal so viel wert.

Wie man diese Strategie anwendet

Wie oben erwähnt, ist das der einfachste Weg, um an BTC zu kommen. Lege einen Teil deines Einkommens beiseite und nimm dir vor, jeden Monat einen bestimmten Betrag des Vermögenswertes zu kaufen. Mit der Zeit wird dein Portfolio enorm wachsen.

Wann sich diese Strategie eignet

Diese Strategie eignet sich am besten für Einsteiger mit kleinem Kapital. Mit etwas Geduld und Disziplin kannst du den Wert deiner Investition mit der Zeit erheblich steigern. 

Long-Positionen auf Bitcoin

Was ist das?

Das Eingehen einer Long-Position bei einer Bitcoin-Investition ist nur mittels Leverage Trading möglich. Dabei steigt man mit einem Hebel in den Bitcoin-Markt ein, indem man den Basiswert in der Hoffnung kauft, dass sein Kurs steigen wird.

Wie man diese Strategie anwendet

Für diese Strategie meldest du dich bei einer Broker-Plattform an und wählst dann die Größe deines Trades. Gib den Betrag des Hebels ein, den du verwenden möchtest. Und wähle dann den Kurs, zu dem du die Long-Position eingehen möchtest. Wenn der Kurs die gewünschte Höhe erreicht, wird deine Order aufgegeben. Wenn der Kurs steigt, kannst du deine Position schließen, um den Vermögenswert zu verkaufen und den Gewinn einzustreichen.

Wann sich diese Strategie eignet

Diese Strategie eignet sich besonders in einer Hausse, wenn der Kurs des Vermögenswertes aufgrund zunehmender Akzeptanz, positiver Nachrichten usw. einen Aufschwung erfährt. Deshalb kann es sich wirklich auszahlen, auf Marktentwicklungen und wichtige Weltereignisse zu achten.

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Vorteile einer Bitcoin-Investition

  • Fluchtwährung: Bitcoin ist immun gegen Inflation. Sie bewirkt, dass eine Währung an Wert verliert, wodurch ihre Kaufkraft abnimmt. Ein Beispiel für Menschen, die unter der Inflation leiden, sind Rentner.
  • Niedrige Transaktionsgebühren: Vor allem, wenn du viele Transaktionen durchführst, können Gebühren gewaltig ins Gewicht fallen. Mit durchschnittlichen 0,18 US-Dollar pro Transaktion gehört BTC zu den Währungen mit den niedrigsten Gebühren überhaupt.
  • Weltweit einsetzbar: Bitcoin ist noch nicht im Mainstream angekommen, hat sich aber rund um den Globus durchgesetzt und wird von vielen Händlern als Zahlungsoption akzeptiert. Das macht den Bitcoin attraktiver als lokale Fiat-Währungen, die man außerhalb der eigenen Gerichtsbarkeit vielleicht nicht gebrauchen kann.
  • Zugänglichkeit: Bitcoin existiert als Code auf einem Computer, was ihn für jeden leicht zugänglich macht, der ein internetfähiges Gerät besitzt.
  • Autonomie: Du hast die absolute Kontrolle über deine Finanzen und bist nicht abhängig von einer zentralen Instanz wie einer Bank oder Regierung.
  • Anonymität: Bitcoin bietet eine gewisse Anonymität, die dir ermöglicht, die Währung auszugeben, ohne dass man deine Spuren leicht zurückverfolgen kann.
  • Peer-to-Peer-Fokus: Ein Grund, warum Bitcoin-Transaktionen so günstig sind, ist die Abwesenheit einer Mittlerinstanz. Du verhandelst direkt mit der anderen Partei.
  • Begrenztes Angebot: Das ist der einzige Grund, warum der BTC-Kurs immer weiter steigt. Das Bitcoin-Angebot ist auf 21 Millionen Coins beschränkt. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels sind etwa 18 Millionen Coins im Umlauf. Je seltener eine Coin und je höher die Nachfrage, desto weiter wird der Kurs steigen, was für die Anleger natürlich hervorragend ist.

Nachteile einer Bitcoin-Investition

  • Hohe Volatilität: Weil viel darüber spekuliert wird, ob der Bitcoin-Kurs steigen oder fallen wird, ist BTC sehr volatil. Das macht ihn als stabiles Wertaufbewahrungsmittel unbrauchbar. Dennoch muss man feststellen, dass er für spekulative Anleger genau deshalb profitabel ist.
  • Vorsicht vor Betrügereien: Auf dem Kryptomarkt gab es schon jede Menge Betrügereien, bei denen Anleger Millionen von Dollar verloren haben. Wenn man nicht sehr vorsichtig ist, kann es sein, dass man einer solchen Betrügerei auf den Leim geht.
  • Schlechtes Image wegen Assoziationen mit dem Schwarzmarkt: Wegen seiner anonymen Natur ist Bitcoin ein beliebtes Zahlungsmittel für kriminelle Aktivitäten geworden und deshalb in Verruf geraten.
  • Eine überlegene Währung könnte Bitcoin ersetzen: Bitcoin ist zwar als erste Kryptowährung sehr beliebt. Es ist aber in seinen Kapazitäten eingeschränkt, da er auf einer Blockchain der ersten Generation basiert. Es gibt heute schon viele überlegene Designs, die Bitcoin in Zukunft ersetzen könnten.
  • Umweltauswirkungen von Mining: Bitcoins werden durch das sogenannte Mining geschürft, ein äußerst energieintensives Verfahren.

Andere Investitionsmöglichkeiten in Bitcoin

Man kann auch auf anderen Wegen an BTC kommen. Es gibt die Möglichkeit, sich persönlich mit einem Verkäufer für eine Transaktion zu treffen. In diesem Fall sollte man sich in einer sicheren Umgebung verabreden, um das Betrugsrisiko zu minimieren. Du kannst auch einen Bitcoin-Geldautomaten verwenden, wenn es in deiner Umgebung einen gibt. Das ist ein sicheres und schnelles Verfahren, bei dem man keine persönlichen Daten preisgeben muss. Um Betrug zu vermeiden, kannst zu im Vorfeld überprüfen, ob der Geldautomat im Bitcoin-ATM-Radar aufgeführt wird. 

Eine weitere beliebte Option ist PayPal, wobei dieser Service noch nicht weltweit verfügbar ist. Dazu musst du dich bei PayPal registrieren und Geld auf dein Konto übermitteln. Kürzlich kündigte der Zahlungsriese an, dass er seinen Nutzern den Kauf, Verkauf und das Speichern von Bitcoin ermöglichen wird. Eine weitere Möglichkeit, in BTC zu investieren, ist Leverage. Im folgenden Abschnitt erzählen wir dir mehr dazu.

Bitcoin-Handel mit Hebel

Beim sogenannten Leverage Trading kann der Anleger sein Exposure auf dem Bitcoin-Markt erhöhen. Dein Kapital wird mit einem bestimmten Prozentsatz multipliziert, was deine Profitchancen erhöht. Sei aber vorsichtig: je größer der Hebel, desto größer auch das Risiko der Liquidation bei kleinen Kursbewegungen. Leverage Trading ermöglicht die Spekulation auf kurzfristige Kursbewegungen für schnelle Gewinne. Diese Handelsart ist nur über einen Broker wie eToro, Skilling und Plus500 möglich.

Investitionen in Bitcoin-ETFs

Über ETFs lässt sich auf einfache und legale Weise in Bitcoin investieren. Dieses Anlageinstrument basiert auf dem Bitcoin-Kurs und wird an der traditionellen Börse gehandelt. Der Wert eines ETF steigt und fällt in Abhängigkeit vom Kurs des zugrunde liegenden Vermögenswertes. Jede Aktie des ETF repräsentiert 1/10 eines Bitcoin. Wer nicht viel Wissen über den Bitcoin-Markt mitbringt und sich nicht mit technischen Belangen wie Bitcoin-Adressen, privaten Schlüsseln und Wallets herumschlagen möchte, für den sind ETFs eine ideale Investitionsmöglichkeit.

Bitcoin-Mining

Mining ist der Prozess, durch den Bitcoins im Netzwerk freigegeben werden. Zu Beginn war es noch ziemlich einfach, sich mit einem Grafikprozessor am Mining zu beteiligen. Doch mit der steigenden Hash-Rate und der zunehmenden Nutzung des Netzwerks wurde wirklich rentables Mining immer schwieriger. Mit dem Aufkommen von ASICs (Application Specific Integrated Circuits) wurde der Einsatz von Grafikprozessoren praktisch obsolet. 

Heutzutage ist Mining eigentlich nur noch über große Bitcoin-Mining-Pools möglich, denen man beitreten kann, um die Gewinne mit anderen Mitgliedern zu teilen. Eine weitere Option ist das Cloud-Mining. Hierbei bezahlt man dafür, dass man den Mining-Rig von jemand anderem nutzen kann. Um mehr zu verdienen, muss man auch mehr Geld investieren, indem man auf Plattformen wie Genesis Mining oder HashFlare eine höhere Hash-Rate kauft.

Alternative Kryptowährungen

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FAQ

  1. Nein. Ein Bitcoin kann in kleine Bruchteile zerlegt werden. Man kann also auch kleinere Bitcoin-Einheiten kaufen.

  2. Wenn der Kurs weiter steigt, wäre jetzt der beste Zeitpunkt.

  3. Das hängt von den Gesetzen in deiner Gerichtsbarkeit ab. Konsultiere daher unbedingt die offizielle Website deiner Regierung, um herauszufinden, welche Regeln für den Kauf und Verkauf von Bitcoin gelten.

  4. Online-Betrug kannst du nur vermeiden, indem du deine Sorgfaltspflicht erfüllst. Informiere dich gut über die Börse oder den Verkäufer deiner Wahl. Und eigne dir möglichst viel Wissen zum Thema an, damit du fundierte Entscheidungen treffen kannst.

  5. Verschiedene Bitcoin-Anlageplattformen halten sich an gewisse KYC- und Anti-Geldwäsche-Vorschriften, um Betrügereien und anderen kriminellen Aktivitäten im Zusammenhang mit Kryptowährungen vorzubeugen.