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Ob Bitcoin erneut auf 40.000 USD steigt, hängt von Grayscale ab: JPMorgan

JPMorgan ist der Meinung, dass Grayscale in den kommenden Tagen und Woche maßgeblich darüber entscheidet, ob Bitcoin (BTC) die 40.000-Dollar-Marke erneut überwindet

JPMorgan-Strategen erkennen die derzeitigen Schwierigkeiten des Bitcoin-Kurses und sind der Meinung, dass Grayscale der Kryptowährung erneut über die 40.000-Dollar-Marke helfen könnte. Bitcoin hat sich schwer getan, die 40.000-Dollar-Marke zu erreichen, seit er zu Beginn des Jahres ein neues Allzeithoch von 41.900 USD erreicht hat.

Sein Kurs erfuhr letzte Woche eine Korrektur von 30 % und fiel auf 32.000 USD. Danach erholte er sich wieder und notiert derzeit über 36.000 USD pro Coin. Angesichts dieser jüngsten Schwierigkeiten glauben JPMorgan-Strategen, dass die kurzfristige Entwicklung von Bitcoin von Grayscale abhängt.

Laut dem Chefstrategen Nikolas Panigirtzoglou könnte die führende Kryptowährung kurzfristig ihren Glanz verlieren, wenn sie die 40.000-Dollar-Marke nicht überwindet. Diese Hürde durchbrach BTC diesen Monat zweimal, als er auf 41.900 USD stieg und letzte Woche die 40.000-Dollar-Marke überschritt.

Die JPMorgan-Strategen sind der Ansicht, dass Grayscale mit einem verwalteten Vermögen von über 23 Milliarden USD maßgeblich darüber entscheidet, ob Bitcoin die 40.000-Dollar-Marke erneut erreicht oder nicht.

Am Freitag schrieben die JPMorgan-Strategen in einer Anmerkung, dass „der Geldfluss in den Grayscale Bitcoin-Fonds in den kommenden Tagen und Wochen weiterhin 100 Millionen USD pro Tag betragen müsste, damit ein solcher Durchbruch stattfinden kann.“

Grayscale ist der größte Krypto-Investmentfonds geworden, nachdem er letztes Jahr über 6 Milliarden USD von Investoren eingenommen hat. Wenn Bitcoin die psychologische Barriere von 40.000 USD nicht erneut durchbricht, dann könnten trendfolgende Anleger die Korrektur der letzten Woche ausweiten, erklärten die Strategen.

Die Mittel von Grayscale tragen nicht zum ersten Mal dazu bei, den Bitcoin-Kurs in die Höhe zu treiben. Die Strategen merkten an, dass sich Bitcoin im November in einer ähnlichen Situation befand, als die Kryptowährung es nicht über die 20.000-Dollar-Marke schaffte. Sie betonten, dass die Zuflüsse aus institutionellen Investitionen in den Grayscale-Fonds der führenden Kryptowährung geholfen haben, ihre Rally zu verlängern.

Trotz der jüngsten Schwierigkeiten befindet sich Bitcoin hinsichtlich seiner Kursentwicklung gerade in seinem besten Jahr. Anfangs 2020 wurde die führende Kryptowährung knapp über 7.000 USD gehandelt. Innerhalb eines Jahres stieg sie jedoch um 500 % und erreichte ihr aktuelles Allzeithoch von 41.900 USD pro Coin.

Bitcoin könnte seine Rally bis weit in die zweite Hälfte des Jahres 2021 fortsetzen. Pantera Capital sagte voraus, dass Bitcoin bis im August 115.000 USD erreichen könnte. Dazu müsste Bitcoin um mehr als 300 % seines aktuellen Kurses steigen. Der Hedgefonds ist davon überzeugt, dass die Kryptowährung dies in den kommenden Monaten erreichen wird.

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