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Bitcoin-Kursanalyse: Aufwärtstrend hält weiter an

Bitcoin wird immer noch unter 40.000 US-Dollar gehandelt, es bestehen jedoch Anzeichen dafür, dass die Kryptowährung in Kürze den nächsten Widerstand bei 43.000 US-Dollar anvisieren könnte.

Nach dem schweren Crash der vergangenen Woche erlebte Bitcoin diese Woche eine Rallye. Die führende Kryptowährung stieg um über 37 % gegenüber dem Tiefststand der letzten Woche. Allerdings stagniert die Rallye, da Bitcoin in den letzten 24 Stunden nicht in der Lage war den Bereich um 40.000 US-Dollar zu überwinden.

Trotzdem hält der Aufwärtstrend auf dem Markt an. Mehrere Analysten sind davon überzeugt, dass BTC in den kommenden Stunden oder Tagen auf 43.000 US-Dollar ansteigen könnte.

Bitcoin-Kursprognose

Nachdem die führende Kryptowährung letzte Woche auf ihren tiefsten Stand seit mehreren Monaten abgestürzt war, zeigt nun der 4-Stunden-Chart des BTC/USD-Paares eine beeindruckende Erholung. Das Paar kletterte nach oben, testete erneut den großen Widerstand bei 40.000 US-Dollar und stieg dabei über den 23,6 % Fibonacci-Retracement-Bereich.

Zudem befindet es sich auf dem gleichen Niveau wie der 25- und 15-Tage-EMA (exponentiell gleitender Durchschnitt). Das BTC/USD-Paar bildet derzeit eine umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter-Formation – ein bullisches Signal. Die gebildete, ebenfalls bullische, Flaggen-Formation könnte darauf hindeuten, dass die Bullen den nächsten Widerstand bei 43.174 US-Dollar anpeilen. Im Falle einer weiteren Rallye könnte das BTC/USD-Paar ein weiteres großes Widerstandsniveau bei 45.522 US-Dollar testen.

4-Stunden-Chart BTC/USD. Quelle: Coinalyze

Derzeit wird Bitcoin jedoch über 38.000 US-Dollar gehandelt. Ein Einbruch unter 36.000 US-Dollar würde das Bullensignal ungültig machen und den Bären ermöglichen, die Kontrolle über den Markt zurückzugewinnen. Im Falle eines längeren Ausverkaufs könnte das BTC/USD-Paar zum zweiten Mal in zwei Wochen unter 35.000 US-Dollar fallen. Die technischen Indikatoren von Bitcoin versuchen, aus ihrem bärischen Trend auszubrechen. Sollte das nicht gelingen, könnten die Verluste der vergangenen Woche wieder schwerer ins Gewicht fallen.

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