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Grayscale kooperiert mit BNY Mellon zur Vorbereitung eines Bitcoin-ETFs

Grayscale hat sich mit dem Bankriesen BNY Mellon zusammengetan, um seinen Bitcoin-Fonds in einen börsengehandelten Fonds (ETF) zu verwandeln

Der führende Krypto-Vermögensverwalter Grayscale hat sich mit dem Bankenriesen BNY Mellon zusammengetan, um seinen Bitcoin-Fonds in einen Bitcoin-ETF zu verwandeln. Dies gab das Unternehmen gestern bekannt und erklärte, dass BNY Mellon als Vermögensdienstleister für den Grayscale Bitcoin-Fonds fungiert (OTCQX: GBTC).

Durch diese Vereinbarung wird BNY Mellon ab dem 1. Oktober 2021 die Fondsbuchhaltung und -verwaltung für Grayscale Bitcoin-Fonds übernehmen. Darüber hinaus wird erwartet, dass BNY Mellon bei der Umwandlung des Grayscale Bitcoin Trust in einen ETF Transfer- und ETF-Dienstleistungen für den Fonds erbringen wird“, erklärte Grayscale.

CEO Michael Sonnenshein sagte, dass die Rolle des Vermögensdienstleisters derzeit intern ausgeführt wird. Durch die Zusammenarbeit mit BNY Mellon ist Grayscale jedoch bereit, seinen GBTC in einen Bitcoin-ETF umzuwandeln.

In einer Pressemitteilung sagte der CEO: „Die Beauftragung von BNY Mellon ist ein wichtiger Meilenstein im Rahmen unseres Engagements, den Grayscale Bitcoin Trust in einen ETF umzuwandeln. BNY Mellon genießt seit langem den Ruf eines vertrauenswürdigen Anbieters und hat eines der ersten Teams aufgebaut, das sich der Betreuung der wachsenden Anlageklasse der digitalen Währungen widmet.“

BNY Mellon seinerseits freut sich, Grayscale in seinem Vorhaben zur Gründung eines Bitcoin-ETFs zu unterstützen. Die Vereinbarung soll Grayscale eine verbesserte Skalierbarkeit, Ausfallsicherheit und Automatisierung bieten. Seine Pläne für die Umwandlung seines GBTC-Fonds in einen Bitcoin-ETF stellte Grayscale Anfang des Jahres vor.

Die Firma muss bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) einen Antrag stellen. Bis jetzt hat die SEC noch keinen einzigen Bitcoin-ETF-Antrag genehmigt. Sie dieses Jahr bereits vier Entscheidungen über Bitcoin-ETFs aufgeschoben, wobei die Regulierungsbehörde mit neun Bitcoin-ETF- und zwei Ether-ETF-Anträgen zu tun hat.

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