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Kanadische Fintech-Firma Mogo investiert 1,5 Millionen USD in Bitcoin

Eine kanadische Fintech-Firma investiert 1,5 Millionen US-Dollar in Bitcoin und beabsichtigt, ihre Investitionen im kommenden Jahr zu erhöhen

Das kanadische Finanztechnologieunternehmen Mogo plant, bis zum Jahresende 1,5 % seiner Reserven in Bitcoin (BTC) zu investieren. Nächstes Jahr will das Unternehmen sein Exposure noch weiter erhöhen.

Nach Angaben von Greg Feller, Präsident und CFO von Mogo, beläuft sich die Anfangsinvestition auf 1,5 Millionen US-Dollar und baut auf den Investitionen für die Produktentwicklung in die Kryptowährung auf, die in den letzten Jahren von dem Unternehmen getätigt wurden.

Das börsennotierte kanadische Unternehmen ist seit 2018 im Krypto-Bereich tätig. Mogo ist eine der unkompliziertesten Plattformen zum Kauf und Verkauf von Bitcoin in Kanada. Die Plattform ermöglicht es Benutzern, Bitcoin rund um die Uhr zu Echtzeitpreisen über die Mogo-App zu handeln.

Feller betonte, dass Mogo schon immer fest an Bitcoin als Anlageklasse geglaubt habe, und die jüngste Investition beweise diese Tatsache. „Darüber hinaus glauben wir, dass Bitcoin ein attraktives Investment mit erheblichem langfristigem Potenzial für unsere Aktionäre ist, besonders da seine Verbreitung weltweit weiter zunimmt“, fügte er hinzu.

Der Mogo-Chef erzählte weiter von dem Vorhaben des Unternehmens, einen größeren Teil des Unternehmenskapitals in Bitcoin zu investieren. Einen anderen Teil seines bestehenden 17-Millionen-Dollar-Portfolios soll zu Geld gemacht werden. Feller glaubt, dass Mogos Position als einziges etabliertes kanadisches Unternehmen, das öffentlich an der TSX und NASDAQ gehandelt wird, ihnen den Vorteil gibt, von der schnell wachsenden Nachfrage nach Bitcoin zu profitieren.

Das Unternehmen bedauert, dass die meisten Kanadier die führende Kryptowährung nicht besitzen oder kein Exposure zu ihr haben, obwohl BTC zwischen Oktober und November einen Anstieg von 135 % verzeichnet hat. Mogo will Bitcoin-Exposure für die Mehrheit der Kanadier und damit den Status quo ändern.

Mogo schließt sich der Lawine von institutionellen Bitcoin-Investoren an

Der Bitcoin-Kurs ist seit Jahresbeginn um mehr als 200 % gestiegen. Es wird angenommen, dass die diesjährige Hausse durch die zunehmende Mainstream-Akzeptanz und das wachsende Interesse von institutionellen Investoren und führenden Fintech-Unternehmen angetrieben wird.

Mogo schließt sich Unternehmen wie MicroStrategy an, die kürzlich Bitcoin im Wert von 650 Millionen US-Dollar gekauft haben. Skybridge Capital steckt ebenfalls 25 Millionen US-Dollar in die führende Kryptowährung und plant, seine Position im nächsten Jahr zu erhöhen.

Guggenheim und Alan Howard sind andere institutionelle Investoren, die sich zu massiven Investitionen in Bitcoin rüsten. Institutionelle Investoren beginnen, Bitcoin als eine wertvolle Anlageklasse zu erkennen. Die Währung wird in Zukunft wahrscheinlich noch mehr solche Investitionen sehen.

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